Sie entgegnete unwirsch: „Ich denke nicht, dass es dazu kommen wird! Kein Lehrer wird es wagen, einem Fräulein Borowka so etwas zuzumuten. Das ist ganz und gar ausgeschlossen! Ich kann natürlich nicht wissen, wie das bei dir ist. Du hast ja bestimmt schon Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt, oder nicht?“ Käthe grinste nur. Dieser eingebildeten Schnepfe würde das Lachen schon noch vergehen, wenn die Reiser erstmals Theresas Rock lüftete. Da würde das hochwohlgeborene Fräulein Borowka aber staunen! Käthe grinste sich eins, als sie sich Theresas Gesichtsausdruck vorstellte. <Hoffentlich gibt sie es ihr auf den nackten Popo, damit sich die arrogante Zicke auch ordentlich schämen muss!>
Käthe ärgerte sich über Theresas hochmütige Antwort. Sie fand das hübsche Mädchen eigentlich sehr sympathisch und hätte sie gerne näher kennen gelernt. Seit ihrer kurzen Affäre mit Magda Schreiber hatte sich Käthe fast nur noch mit Ricky vergnügt. Käthe liebte den rebellischen Halbstarken, aber da gab es auch eine heimliche Sehnsucht, die nur durch ein weibliches Wesen gestillt werden konnte. Charlotte hing ständig an Tina und Inges Bereitschaft nach erotischen Spielen hing immer von ihrer momentanen Laune ab. Seit Käthes beste Freundin den Popo vollgekriegt hatte, war sie sehr vorsichtig geworden. Inge wollte nicht schon wieder übers Knie gelegt werden. Käthe fragte sich, weshalb Theresa so barsch reagierte? Sie schmunzelte, als sie sich ein bestimmtes Szenario ausdachte. Vielleicht würde sich die stolze Schönheit zugänglicher zeigen, wenn ihr erst ordentlich der Hintern brannte? Käthe wäre dann gewiss zur Stelle, um dem armen Mädel den Popo zu kühlen!
Theresas große Worte basierten auf ihrer starken Verunsicherung, die Herr Bühler bei ihr hervorrief. Das Mädchen mochte ihren Mathematiklehrer vom ersten Tag an. Theresa tat sich schwer in dieser ungewohnten Umgebung.
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