Sie stöhnte, wand sich auf seinen Schenkeln. Die nackten Leiber vereinten sich, klatschten ekstatisch aneinander. Tinas heißer, fast schon glühender Popo hopste wild auf Erwins Schoß umher. Das geile Mädchen spürte sich ihrem Jungen so nahe. Tina liebte Erwin, das stand für sie fest. Erwin empfand dasselbe für sie.
Das junge Paar erlebte ein erfüllendes, erstes Mal. Nachdem Tina und Erwin in die Eisdiele zurückgekehrt waren, empfingen sie ihre Freunde mit lächelnden Gesichtern. So konnte Tina ihre Sitzbeschwerden verschmerzen, obwohl diese schon recht ausgeprägt waren. Tina hielt tapfer durch.
Erwin hielt ihre Hand, tauschte verliebte Blicke mit seinem Schatz. So endete dieser Nachmittag auf versöhnliche Weise – obwohl es zuerst nicht danach ausgesehen hatte, herrschte nun Harmonie vor.
Die zog auch Annegrets Mutter den ewigen Streitereien vor, die sie mit der Tochter ausfocht. Renate hielt sich an Stefans Ratschläge. Als Anne eine patzige Antwort gab, klapste die Mama ihr gleichmal den Po. Renates kräftige Hand traf Annegret unvorbereitet. Renate verwarnte das Mädchen: „Reiß dich ja zusammen, Anne! Ich habe uns ein Stöckchen besorgt und wenn du nicht folgst, werde ich dir damit den Popo verhauen. Danach möchtest du nicht mehr auf dem Sozius sitzen, glaube mir das…“
Anne rieb sich die Pobacke, die Renate erwischt hatte. Die Haut brannte unter dem leichten Stoff ihres Sommerkleids. Das 18jährige Mädchen spürte, dass es die Mama sehr ernst meinte. Anne beeilte sich, ihrer Mutter zu versprechen, dass sie von nun an folgsamer sein wollte: „Das Stöckchen brauchen wir bestimmt gar nicht, Mama! Ich bin auch ganz lieb, und halt mich an unsere Abmachungen. Wirklich…du kannst mir das ruhig glauben! Ich will keine Haue mehr haben…“ Renate küsste ihre Tochter. Das langhaarige Lausemädchen schien endlich begriffen zu haben, dass es von nun an schmerzvolle Hiebe auf den blanken Popo setzte, wenn es die Mama für angebracht hielt.
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