Theresas Premiere

Episode 10 aus: Die Mädchen von Schloss Ruteberg

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Andreas

Im Laufe des Abends wurde Renate immer mutiger. Nach dem Essen hatte sie einen allerliebsten Schwips, der sie zu einer mutigen Aussage verleitete: „Ach Stefan…manchmal wünschte ich mir, dass ich wieder ein Backfisch wäre…“ Stefan fing den Ball, indem er nachhakte: „Wie meinst du das, Renate? Geht es da vielleicht um etwaige Methoden, mit denen man renitenten, halbwüchsigen Mädchen beikommen könnte?“ Sie wurde rot, als er sie so direkt darauf ansprach. Renate spürte eine unterschwellige Erregung, der sie nicht länger Herr wurde. Sie gestand Stefan, was sie sich schon so lange vorgestellt und auch gewünscht hatte. Er hörte ihr aufmerksam zu, ohne Renate auch nur ein einziges Mal zu unterbrechen. Sie sagte ihm alles: „Du hast mich durchschaut! Ja, ich möchte erfahren, wie es sich anfühlt, wenn einem ein geliebter Mann den Po versohlt. Ich möchte über deinem Schoß liegen…dir meinen nackten Popo darbieten. Was denkst du jetzt von mir? Ich hätte dir das nicht sagen dürfen…“ Stefan küsste sie auf den Mund. Nach einem intensiven Kontakt ihrer Zungen zerstreute er ihre letzten Zweifel. „Sei nicht dumm, Renate! Du bist eine wunderbare Frau und ich bin froh, dass du mir deine Wünsche offenbart hast. Ich würde mich glücklich schätzen, dir diesen Traum zu erfüllen! Magst du spazieren gehen?“
Stefan brauchte keine Antwort, da ihre Augen genug sagten. Er winkte den Kellner zu sich, um die Rechnung zu begleichen. Renate war aufgewühlt, als er sie an die Hand nahm. Das Liebespaar schlug einen abgelegenen Pfad ein, der zu einem kleinen Fluss führte. Es war spät geworden, als sie die Bank vor sich sahen.

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