“, drohte er mit betont tiefer Stimme.
„Das solltet Ihr tun, Herr, sie hätte es verdient. Sie quält mich auch immer, ist feucht und kribbelt.“
„Ihr meint hier?“
Der kleine Lederlappen traf mich fest, aber nicht zu fest genau auf den Punkt. Ein Stromstoß jagte durch meinen Körper. Dann wieder. Dieses Mal explodierte der Blitz in meinem Kopf. Da, noch einer. Meine Brustwarzen, die durfte Chris nicht vergessen. Er erkannte meine Lust. Die Gerte fuhr über meinen Körper, ich spürte sie genau, erwartete die nächste Lektion. Ich bekam sie. Unerwartet hart an den Seiten meiner harten Titten. Zwei Schläge auf jeder Seite, dann jeweils einen direkt von oben auf die harten Warzen. Das brachte das Fass zum Überlaufen.
Chris fand ein gutes Mittelmaß zwischen sinnlichem Fesselspiel und etwas verruchtem ‚Fifty Shades of Grey‘. Kitzeln war auch dabei, wenn ich mich recht erinnerte. Auf jeden Fall gönnten wir uns eine erotische Nacht der Extraklasse.
Chris brachte mich vier, oder waren es sogar fünf Mal über den Rand. Der letzte Abflug so, wie der erste begonnen hatte, mit seiner Zunge, weil er keinen mehr hoch bekam. Was mich aber auch nicht wunderte, weil er mir auch jedes Mal seinen Samen in meine Pussy platziert hatte. Müsste ich die Nacht bewerten, würde ich sagen: Übersinnlich!
Ich weiß nicht genau, ob es da schon passierte, was mich angesichts der eingebrachten Spermamenge nicht gewundert hätte. Wahrscheinlicher war trotzdem, dass es in den 48 Tagen danach passierte, weil ich sofort die Pille weggelassen hatte, nachdem mein Schatz und ich uns einig waren.
Und nun war jede Krise, jedes Gespräch über andere Männer, dickere Schwänze und Dreier, Jedes Gespräch über Reichtum und Kinderplanung vergessen, weil ich nun mit verlaufener Wimperntusche vor ihm kniete, küsste ihn mit all meiner Liebe, weil wir jetzt verlobt waren!
Epilog: Unsere Liljana wurde als Frühchen am Ende des siebten Monats geboren. Es süßes kleines Würmchen, obwohl alles an ihr mindestens eine Nummer kleiner als ‚normal‘ war. Schon bei der Geburt hatte sie pechschwarzes Haar. Von mir konnte sie es nicht haben, aber mir war es auch völlig wurscht. Wenn ich sie nur auf meiner Brust liegen hatte, oder ich ihr stundenlang die kleinen Fingerchen streicheln konnte, war ich die glücklichste Frau Berlins. Nadine wurde ihre Patentante, nachdem Freya ihre Erlaubnis dazu gegeben hatte.
Standesamtlich heirateten wir relativ schnell nach Freyas Hochzeit, damit unser Kind, genau wie ich, auf jeden Fall den Namen ‚Reichelt‘ tragen durfte. Mit der kirchlichen Hochzeit warteten wir tatsächlich bis nach der Geburt, damit hatten wir keine Eile. Die Form hatten wir gewahrt, alles andere hatte Zeit. Liljana blieb unser einziges gemeinsames Kind. Shiva und Marc steuerten ja noch drei zur Familie dazu.
Was soll ich sagen. Es ist eine dieser Geschichten, die man endlos weiter erzählen könnte, denn sie ist ja noch nicht vorbei. Aber bitte seht mir nach, dass wir auch unsere Privatsphäre haben. Aber ich fand diesen Teil meines Lebens am spannendsten … bisher. Vielleicht kommt ja noch was, dann erzähle ich weiter, wer weiß das schon.
Ende
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