Doch nie hätte sie erwartet, dass er so zärtlich sein konnte. Seine Zunge bewegte sich in einer Gleichförmigkeit über ihre Spalte, als hätte er nie etwas anderes gemacht.
Ihre Knie wurden weich und mit einem Seufzer ließ sie sich auf der Bettkannte nieder und präsentierte ihm ihre Frucht. Jeder Zungenschlag brachte sie näher an ihren Orgasmus, der sich langsam aufbaute. Für Timo waren die Geräusche die Cornelia machte, inzwischen ein Zeichen für ihr Wohlbefinden. Sie unterstützte ihn noch, indem sie seinen Kopf immer fester auf ihr Geschlecht presste und als sie sich dann auf einmal nach hinten auf das Bett fallen ließ und ihr Körper verkrampfte, wurde auch ihm klar, dass Cornelia einen Orgasmus hatte. Sein gleichmäßiges Schlecken wurde von kleinen spitzen Schreien begleitet und erst als Cornelia seinen Kopf etwas anhob, wusste er, dass er aufhören sollte. Er küsste ihren Venushügel und die zarte Haut ihrer Schenkel, bevor er sich zu ihr auf das Bett legte.
Cornelia atmete schwer und hatte die Augen geschlossen, als ihre Lippen einen Satz formten: „Es ist nicht zu glauben, dass du noch nie Sex mit einer Frau hattest!“
„Ich habe in meinen Träumen schon oft Sex mit dir gehabt!“
Sie drehte ihren Kopf zu ihm und sah ihn mit verklärten Blick an: „Gibst du mir ein wenig Zeit, ich bin da unten noch zu empfindlich?“
Wie auf Kommando rutschten beide weiter auf das Bett und lagen nun nebeneinander.
Ohne zu antworten, beugte sich Timo über sie und küsste ihre bebenden Lippen. Als er sich von ihr löste, fragte er: „Wie nennst du dein Geschlecht? Hast du für deine Scheide einen Namen?“
„Meine Mutter nannte sie immer >Mumu<, ich habe sie bist gestern >Muschi< genannt und nun nenne ich sie >Nacktschnecke<!“ Cornelia kicherte leise vor sich hin.
„Aber wieso auf einmal Nacktschnecke?“, fragte Timo erstaunt.
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