Timo - Kapitel 11

Das Polarlicht

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Timo - Kapitel 11

Timo - Kapitel 11

Gero Hard

Und mit ihr durfte er eine wunderbare Tochter zeugen und großziehen. Und jetzt bin ich der Glückliche, der von dieser Gottesschöpfung umsorgt wird. Nur Kinder werden wir wohl keine eigenen haben, darüber sind wir uns einig. Aber dafür habe ich Emma und Peter, die mich längst als ihren neuen Papa angenommen haben.

Während ich esse, legt Julchen eine dicke Decke auf die Couch und ein Badetuch darüber. Das Massageöl wandert für eine halbe Minute in die Mikrowelle. Dann zieht sie sich bis auf die Unterwäsche aus und wartet geduldig, bis ich aufgegessen und den Teller in die Spüle gebracht habe. „Los mein Held, nackig machen und hinlegen!“

Ich weiß, was kommen wird. Es ist nicht das erste Mal, dass wir uns gegenseitig massieren. Und meistens endet es in einem wilden Stellungskrieg. Das warme Öl, die warmen, zärtlichen Hände, die Stimmung, das alles bringt uns mehr als nur in Stimmung. Und es dauert nie lange, bis wir die Massage auf die primären und sekundären Geschlechtsmerkmale beschränken.

Ich spüre, wie die warmen Tropfen meine Haut berühren, wie sie sie sorgfältig verreibt, mit sanftem Druck, bis mein ganzer Rücken rot ist. Ihre Finger streichen über meine Flanken, wandern über meinen Po. Sie fährt durch meine Poritze, sucht nach meinem Sack, findet ihn.

Es geht los, längst ist sie feucht, wahrscheinlich sogar nass. Ihr BH liegt plötzlich neben mir. Ich sehe ihn aus den Augenwinkeln, gleich neben ihrem Höschen, das sie schon vor Minuten dort fallen ließ. Sie ist nackt, genau wie ich und sie ist geil. Sie reibt mit ihren Titten über meinen glatten Rücken, ihre Nippel kratzen über meine Haut. Ich spüre ihr Schambein, wie es über meine Arschbacken gleitet. Sie muss sich auch eingeölt haben, wie geil ist das denn bitte? Mit einem Knie schiebt sie meine Schenkel auseinander. Eine Hand schließt sich um meine Kronjuwelen, spielt mit ihnen, schiebt sie in meinem Sack herum, wie Mozzarella in dem Plastiktütchen.

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