Timo - Kapitel 11

Das Polarlicht

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Timo - Kapitel 11

Timo - Kapitel 11

Gero Hard

Ich drehe mich um, muss sie sehen. Sie lächelt, als mein Schwanz stocksteif in die Luft zeigt. Zwei oder dreimal wichst sie mich, dann schiebt sie ihren Oberkörper über mich, küsst mich. Gleitet hinunter, bis meine Rute im Tal zwischen ihren Glocken liegt. Ihre Möpse spielen mit meinem Rohr. Ein astreiner Tittenfick, nur, dass wir übereinander liegen. „Na mein Schatz, wie gefällt dir das, entspannst du auch schön?“, säuselt sie verführerisch.

Ich darf mich nicht bewegen, fest drückt sie meine Hände auf den Boden. Sie gleitet auf mir herum, vor, zurück, hin und her. Mal darf ich ihre Zipfel saugen, ein anderes Mal ihre Möpse kneten. „Ich will dich ficken“, verrate ich ihr. „Ich will auch, dass du mich fickst. Heute will ich es hart und tief“, antwortet sie lüstern.

Allerdings ist sie es, die auf mir liegt und die Spielregeln vorgibt. Sie fasst mich nicht an. Dazu müsste sie meine Hände loslassen und würde Gefahr laufen, dass ich sie abwerfen und mich auf sie stürzen würde.

Mit geschickten Bewegungen versucht sie, mich einzufädeln, bis ich ihr heißes Fleisch teilen kann. Die Wülste ihrer Grotte empfangen mich, geben nach und lassen mich in das feuchte Bett eindringen.

„Und jetzt besorg‘s mir, du geiler Hengst“, bettelt sie. Hart lässt sie sich auf meinen Ständer fallen. „Das mach ich gerne, meine geile Stute.“

Ein wildes Gerangel beginnt. Mit harten Stößen ramme ich ihr mein Schwert tief ins Heft. Sie stöhnt, kneift sich selbst in ihre Boobies. Julia quält sich selbst, will Schmerzen. Es muss ihr auch etwas wehtun, wenn ich wie entfesselt in sie bohre. Viel zu hart, als dass es gut für uns wäre. Julchen hatte schon einen ersten Orgasmus, der die schlanke Frau ordentlich durchgeschüttelt hat. Rötlich schimmert ihr Körper im schummerigen Licht der gedimmten Deckenbeleuchtung. „Ich will, dass du mir auf die Titten spritzt, markiere mich“, stöhnt sie wohlwissend, dass ich es nicht mehr lange halten kann.

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