Bald wird sie meine Frau sein, so oder so. Egal ob hier auf dem Schiff oder später in Blankenburg, im Harz. „Ich würde jetzt gern mit dir schlafen, mein Schatz“, flüstere ich meinem Liebling ins Ohr.
„Ja, Timo, das würde ich mir auch wünschen, aber … ach scheiß drauf, wenn wir leise sind …“!
Mit einem gekonnten Schwung sitzt sie auf mir, schiebt sich nach hinten und wirft die Decke über uns. Die Geschwister liegen zwar in der Nachbarkabine und trotzdem möchten wir vor unliebsamen Überraschungen geschützt sein.
Die letzten Monate hat mir mein Schatz sehr oft bewiesen, dass ihr Hinweis, sie würde es oral lieben, nicht nur ein lapidar dahingesagter Spruch war. Julia ist das, was man wohl allgemein als ‚Blasehase‘ bezeichnen kann.
Auch jetzt zögert sie nicht und schnappt sich meinen Samenspender, der fast blitzartig hart ist. Sie lässt ihn auf meinen Bauch zurückklatschen, aber nur um ihre Schnecke in Stellung zu bringen. Flach liegt sie auf meinem Oberkörper, fest in meine Arme geschmiegt und führt sich meinen Penis ein. Mit einem einzigen, harten Schub drückt sie sich auf mich, bis ich tief in ihrem Bauch stecke.
Was dann kommt, ist purer, sinnlicher Sex. Kein vulgäres Ficken, sondern ein gefühlvolles Ineinandergleiten als Zeichen unserer Liebe und gegenseitigen Respekts, als Krönung des Abends. Wir haben alle Zeit der Welt, zelebrieren jeden Stoß, als wäre er ein Geschenk an unsere Körper.
Es gelingt uns nicht immer, aber heute gleiten wir zusammen in eine Welt der Erregung, die uns gleichzeitig kommen lässt. Ich spüre Julias Körper zucken, die Bauchmuskeln, die sich ruckartig zusammenziehen, ihre Beckenbodenmuskeln, die jeden Tropfen aus meinen Hoden melken, während ich mich tief in ihren Unterleib ergieße, so viel, dass sie es nicht halten kann und mit einem kleinen Rinnsal über meinen Hodensack läuft.
„Ich liebe dich, Timo Schüttler, mehr als mein eigenes Leben.
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