Timo - Kapitel 11

Das Polarlicht

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Timo - Kapitel 11

Timo - Kapitel 11

Gero Hard

Lass es uns tun, hier auf dem Schiff, draußen unter den Sternen. Nimm mich zu deiner Frau, so wie du es dir gewünscht hast. Ich möchte mit Stolz deinen Nachnamen tragen und als deine Ehefrau von diesem Schiff gehen. Nur einen Wunsch hätte ich dann doch … ich möchte es gern um 0.00Uhr an Sylvester machen, dann haben wir zwei Hochzeitstage und werden jedes Jahr mit einem Feuerwerk unseren Ehrentag erleben.“

„Das ist eine super Idee. Ich spreche morgen mit dem Kapitän, er wird sowieso wissen wollen, wie es gelaufen ist.“

Julia steigt aus ihrem festen Sattel und das Sattelhorn gleitet verschrumpelt aus ihrer Sattelkammer. Ein letzter Tropfen sickert zwischen ihren Schamlippen hindurch und seilt sich an einem zähen, langen Schleimfaden ab und tropft auf meinen Bauch. Nicht lange, bis mein Leckermäulchen ihn entdeckt und mit der Zunge aufleckt.

„Du bist immer wieder ein Genuss, mein Liebling und das eben, ein perfektes Schlafmittel, du fickst einfach zu geil. Ich bin schon ganz aufgeregt. Was wohl die Kinder zu der Neuigkeit sagen werden? Hoffentlich sind sie nicht böse!“

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„Peter, Emma, ihr seid jetzt schon große Kinder. Ich bin mehr eure Mutter als eure Omi und Timo ist mehr Vater zu 

euch, als eurer leibliche Erzeuger. Ihr sollt wissen, egal was auch immer geschieht, wir werden für euch da sein. Unsere Haustür wird immer für euch offenstehen und wir werden immer ein offenes Ohr für euch haben. Ihr könnt immer und über alles mit uns sprechen. Das gilt für mich genauso wie für Timo. Aber jetzt müssen wir euch etwas Wichtiges erzählen. Wisst ihr, Timo und ich, wir haben uns ganz doll lieb, aber das habt ihr schon gemerkt. Und weil das so ist und weil Timo euch auch ganz doll lieb hat, möchte er, dass wir für immer bei ihm bleiben. 

Ich als seine Frau und ihr als seine Kinder, wie eine richtige Familie. Wie findet ihr das?“

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