Emma will sich an Sandras Hals werfen, rutscht ab, verhakt sich dabei im Oberteil des sonnengelben Bikinis und zieht unabsichtlich mit ihren kleinen Händen den Stoff von den hellen Halbkugeln. Erschrocken versucht Sandra ihre Blöße zu bedecken. Dann sieht sie zu mir, realisiert, dass ich alles gesehen habe und lächelt mich dann an. Ich zucke kurz mit den Schultern und zeige ihr den „Daumen hoch“.
Mit einer Hand angelt sie nach dem schwimmenden Stoff. Um es wieder anzuziehen, muss sie den Blick auf ihren Busen freigeben. Mir fehlen fast die Worte um diese perfekt geformten Brüste zu beschreiben. Auf jeden Fall verursacht der Anblick bei mir einen trockenen Mund und den neuerlichen Anflug einer strammen Erektion.
„Tut mir leid Tante Sandra, das war keine Absicht.“, steht die Kleine vor ihr, mit Tränen in den Augen.
„Das weiß ich doch mein Schatz. Ist nicht schlimm. Ich bin dir auch nicht böse.“ Damit nimmt sie die Kleine auf den Arm und drückt sie fest an sich. Dann drückt Emma ihren Zeigefinger in das weiche Fleisch von Sandras Brust.
„Deine sind härter als sie von Mama. Und die von Oma sind auch weicher als deine. Warum sind die so?“
Immernoch drückt sie kleine Dellen in die spitzen Hügel. Emmas Blick ist neugierig und Sandra findet es anscheinend nicht schlimm und lässt die ‚Untersuchung‘ über sich ergehen.
„Das kommt vom Sport und von meiner Mama. Die hatte auch so kleine und feste Brüste.“
„Achso.“ Die Information reicht Emma anscheinend. Sie will wieder vom Arm ins Wasser zurück, hält sich danach am Beckenrand fest und zappelt mit den Beinen, dass das Wasser nur so spritzt. Sandra kommt zu mir geschwommen und stellt sich dann vor mich:
„Emma fand sie gut. Und wie gefallen sie dir?“, fragt sie mich mit einem verschmitzten Grinsen im Gesicht. Ohne eine Antwort abzuwarten, streicht sie mir über meine Mitte.
„Mmmhh, ich glaube, dir gefallen sie auch.
Timo
schreibt WolfPeter