„Sag bloß, du bist noch nie mit dem Mund verwöhnt worden?“
„Nein, noch nie. Und ich hab das auch noch nie bei einem Mann gemacht.“
„Schatz, ich verspreche dir. Ich bin ganz vorsichtig und es ist auch nicht ekelig. Du hast doch gerade geduscht. Du musst das auch nicht bei mirt machen, aber ich möchte es bei dir tun. Möchte dich riechen und schmecken. Du wirst sehen, wenn du dich darauf einlassen kannst, wird es für dich auch ganz schön werden.“
„Timo … ich … ich weiß nicht. Ich bin unsicher. Ich will es ja probieren. Aber es ist neu, ungewohnt und schmeckt doch bestimmt nach Pipi. Das ist mir peinlich.“
„Nein Sandra, tut es nicht. Deine Scheidenfeuchtigkeit hat nichts mit Pipi zu tun. Sie ist süßlich, manchmal vielleicht ein wenig bitter. Aber es ist nicht unangenehm. Bitte lass es mich probieren. Wenn es dann nicht geht,
höre ich auf. Das verspreche ich dir.“
Der Druck ihrer Schenkel lässt nach. Langsam öffnet sie sich wieder und lässt ihren Oberkörper in das Kissen zurückfallen. „Bitte zeig‘s mir, ich möchte es fühlen.“, sagt sie leise. Ihre Stimme klingt unsicher aber bestimmt.
Ich lege meine Hände in ihre Leistenbeuge. Mit den Daumen öffne ich ihre Schamlippen. Wieder berühre ich ihren Kitzler mit meinen Lippen. Sie zuckt zusammen. Aber ihre Beine bleiben jetzt geöffnet.
Dann ein erster Kontakt mit meiner Zunge. Mit der Zungenspitze umkreise ich ihren Punkt. Ihr Stöhnen wird lauter und ihre Knie öffnen sich weiter. Sie zieht sie sogar etwas an.
Ihre Hände legen sich auf meinen Hinterkopf und drücken mein Gesicht gegen ihre Schnecke. Sie drängt sich mir entgegen. Es gibt kein Halten mehr. Sie zuckt unter den Empfindungen, die sie durch meine Zunge erfährt.
Ich lecke sie, fahre mit meiner Zunge immer wieder durch ihre Schamlippen, dringe soweit meine Zunge reicht in sie ein. Mein Daumen spielt unterdessen mit ihrer Perle. Zeige- und Mittelfinger führe ich in sie ein.
Timo - eine tolle, einfühlsame Geschichte
schreibt WolfPeter