„Timo halt mich … Timo halt mich … Oh mein Gott, Timo, es zerreißt mich… Bitte …“, sie schreit … laut … der ganze Körper vibriert.Unfassbar, wie dieser kleine Körper unter ihrem Höhepunkt in Ekstase gerät. Fast so, als würde sie starke Schmerzen erleiden. Und doch ist es die pure Wollust, die ihren Leib erfasst, ihre ureigene Art sich fallenzulassen.
Das ist mein Moment. Mit einem letzten, tiefen Stoß treibe ich meine Eichel vor ihre Gebärmutter und entlade meine Samenfäden tief in sie. Rhythmisch ziehen sich meine Schwellkörper zusammen und pumpen. Ich weiß genau, dass nicht jedes Krampfen einen Samenstoß bedeutet. Dafür habe ich vorhin in der Küche schon zu viele Federn gelassen.Dennoch, das Gefühl sie fest im Arm zu haben und dabei einen gemeinsamen Orgasmus mit ihr zu erleben, ist wie Weihnachten und Ostern am gleichen Tag. Es ist der Wahnsinn in seiner vollendeten Form.
Viele Frauen können leider keinen Orgasmus erleben, was ich persönlich sehr schade finde. Ihnen ist dieser intensive Moment, der im Normalfall den Gipfel beim Verkehr bedeutet, nicht gegönnt. Auch Sandra hat mir gesagt, dass sie nur schwer kommen kann. Aber gerade eben musste ich sie festhalten, weil sie offenbar einen sehr starken, befriedigenden Orgasmus erlebt hat, der sie gewaltig durchgeschüttelt hat.Erschöpft bleibt sie auf mir liegen. Ich streichle über ihren Rücken und an ihren Armen entlang. Ihre Haare liegen zerzaust auf meinem Gesicht. Keine Ahnung, wann das passiert ist. Sie muss ihren Kopf wild geschüttelt haben, sonst kann das nicht angehen und doch ist es so.
Sandra ist völlig außer Atem. Sie hatte eben den anstrengenderen Part. Angestrengt pumpt sie Sauerstoff in ihre Lungen. Genug, damit ihr rasendes Herz jeden Ort in ihrem Körper damit versorgen kann.Wir schmusen zärtlich, küssen uns immer wieder, streicheln uns. Unsere Umarmung bleibt fest und zärtlich. Genau wie die Verbindung unserer Geschlechter geblieben ist, schlaff zwar, aber immerhin, ich stecke noch immer in meiner Freundin. Ich ziehe einfach eine Decke über uns und drehe mich zusammen mit meiner Maus auf die Seite.
Dabei flutschte ich nun auch aus ihr heraus. „Oh Timo, ich laufe aus, sorry…“. damit schwingt sie sich mit einer Hand vor ihre gefüllte Feige aus dem Bett und verschwindet mit schnellen Schritten im Bad.Es wird unsere erste Nacht als Paar. Ob es uns anders als sonst schlafen lässt? Sandra kommt zurück und kuschelt sich sofort wieder bei mir an. „Timo mein Schatz, ich möchte, dass du mich hältst, wenn wir einschlafen.“
„Ja Engelchen, das würde ich gern machen.“ Wir schlafen in Löffelchenstellung ziemlich schnell ein.
Weiter so!
schreibt Susanna