Timo - Kapitel 6

Eine Entscheidung

64 30-46 Minuten 1 Kommentar
Timo - Kapitel 6

Timo - Kapitel 6

Gero Hard

Mein Sperma in ihr verhindert intensivste Reibung und lässt uns endlos weitermachen. Wir vergessen Raum und Zeit, alles um uns herum versinkt ins Nebensächliche. Was zählt sind wir, unsere Hände, Lippen, Küsse und unsere Geschlechter, die sich vereinen und uns tiefe Gefühle bescheren.

Wir haben es jetzt nicht eilig zum Höhepunkt zu kommen. Zwei oder drei sachte Stöße, dann eine Pause, wieder sanftes Ineinanderschieben. Ich liebe ihre Enge, die sich um meinen Schweif legt, wie ein Schlauch, der am Anfang einen Ring aus Haut hat, der die Wulst an meiner Eichel umschließt. Jedes Eindringen verursacht ein Schmatzen. Und immer, wenn ich aus ihr herausgleite, gibt es ein lautes ‚plopp‘. Wieder scheint es mir, als sei diese Frau auf meinen Leib geschneidert worden.

Noch immer liegen wir seitlich, verschlungen und vereint. „Wenn du kommst möchte ich, dass du es mir auf die Titten spitzt.“, verlangt sie in die Stille hinein. Es wird nicht mehr lange dauern, bis ich ihr diesen Wunsch erfüllen kann. Und genau das sage ich ihr auch. „Dann lass es raus, ich kann nicht schon wieder kommen.“, verrät sie.

Ein paarmal kann ich mich in sie schieben, bis ich meinen nahenden Abgang spüre. Ich löse mich aus ihrer Zange und knie mich neben sie. Sandra hat sofort verstanden und legt sich auf den Rücken. Mein Gott ist diese Frau schön.

Sofort greift sie meinen Ständer und beginnt mich zu melken. Schnell bewegt sie ihre Hand. Wow, meine Eier fliegen mit raus, wenn sie so weiter macht. Wahnsinn.

Ihre andere Hand umschließt meine Hoden, knetet sie und verhindert so, dass sie sich in die Bauchdecke ziehen können.

Ich komme. Das Gefühl ist heftig, auch wenn der Erguss nur noch aus einem einsamen, kläglichen Spritzer und ein paar Tropfen besteht. Sie lächelt mich an und drückt auch noch den letzten Tropfen aus meiner schmerzenden Eichel, dem sie auf ihrer rechten Brustwarze verteilt. Mit ihrem Zeigefinger sammelt sie mein Sperma und schiebt es sich genüsslich in den Mund.

Mittlerweile ist es dunkel geworden. Die Nachttischlampe blendet trotz der energiesparende Glühbirne darin. Sandra und ich haben noch eine Weile geschmust und gekuschelt. Ich muss ins Bad, dringend. Sie auch, verrät sie mir, als sie mit gekreuzten Beinen vor dem Bett steht.

Entgeistert fällt unser Blick auf das Bettlaken. Dass es nass ist, haben wir schon gemerkt und hat uns nicht mehr überrascht, aber dass es einen großen Blutfleck hat, versetzt uns in Panik.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 4216

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Es wird immer spannender.

schreibt Susanna

Ich liebe Ihre Mehrteiler!

Gedichte auf den Leib geschrieben