Keck dreht sie sich langsam einmal im Kreis und streckt mir dabei ihren reizenden Po entgegen.
Ein weißes Spitzenset überspannt ihre erogenen Zonen. Sie trägt einen fast durchsichtigen Panty-Slip aus zarter Spitze, der sich tief zwischen ihre Schamlippen drückt. Schamhaare kann ich keine erkennen, aber das mag auch an ihren hellblonden Haaren liegen. Dazu einen BH, der ihre Halbkugeln umspannt und ihre Brustwarzen schwach durchschimmern lässt. Wunderschöne Knospen, kreisrund und mit feinen Spitzen, die versuchen, kleine Löcher in den weichen Stoff zu bohren.
Der Anblick lässt mich nicht ganz kalt. Ein leichtes Zucken in meinen unteren Regionen kündigt eine prächtige Erektion an. Kurz blicke ich mit einem Lächeln und erklärendem Augenrollen an die Zimmerdecke. Sie grinst wissend. Dann ein flüchtiger Handkuss und weg ist sie.
Irgendwie bin ich froh, dass sie den Aufstand des Samenspenders in meiner Shorts nicht mitbekommen hat. Und dennoch hätte ich gern noch eine Weile mit ihr geschmust.
Aber die Kinder sind nicht so einfach abzuschieben, wohin auch. Also einfach zwischendurch mal vernaschen, ein Sponti im Pool oder ein Quickie im Bad, daraus wird wohl so schnell nichts.
Die Dusche rauscht und ich höre sie singen. Ein gutes Zeichen dafür, dass sie rundum glücklich und zufrieden ist.
„Bist du jetzt nicht mehr mit Sandra, sondern mit Omi zusammen?“ Emma, das süße, kleine Biest krabbelt auf mir herum und fragt mich das. „Ja, ich denke schon.“
„Und dürfen wir denn jetzt für immer hierbleiben?“, schaltet sich Peter in das Gespräch mit ein. Er hatte mich das schon einmal gefragt, es scheint ihm also sehr wichtig zu sein.
„Ich hätte nichts dagegen, aber da hat Julia auch noch ein wichtiges Wörtchen mitzureden, findet ihr nicht?“
Emma und Peter sehen sich kurz an und dann antworten sie wie aus einem Mund: „Nö.“, und lachen sich über ihren eigenen Spaß kaputt.
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