Timo - Kapitel 8

Julchen

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Timo - Kapitel 8

Timo - Kapitel 8

Gero Hard

Sie passen ganz prima zu dir und ich liebe sie jetzt schon.“

„Du hast sie doch noch gar nicht angefasst. Woher willst du wissen, dass sie noch straff und fest sind und nicht wabbelig-weich?“

„Ich habe dir die Elektroden mit angelegt, deshalb.“

„Ach ja, da war ja was.“

„Julia, gestern war es dir peinlich, in Unterwäsche und T-Shirt im Pool zu plantschen und heute ist es dir egal, dass ich dich sogar fast nackt sehe, was ist passiert?“

„Gestern dachte ich auch noch, du wärst nur auf eine Liebesnacht mit mir aus und ich wollte dich nicht noch zusätzlich reizen. Heute ist die Lage eine ganz andere: Erstens liebe ich dich, zweitens hast du meine Hupen sowieso schon mal gesehen und drittens hoffe ich, dass wir in Zukunft keine Geheimnisse mehr voreinander haben werden. Und ihr beiden Mäuse verschwindet jetzt ins Bad, waschen und Zähne putzen. Marsch, marsch.“

Emma und Peter fliegen förmlich aus dem Schlafzimmer. Julia legt sich zu mir ins Bett und kuschelt sich an.

„Timo, ich würde irgendwann in nächster Zeit gern mit dir schlafen. Und ich weiß, du willst das auch, die Beule unter der Bettdecke hat dich verraten. Aber ich habe Angst, dass ich dir nicht genügen kann. Ich hatte lange keinen Sex mehr, keine Ahnung, ob das noch funktioniert. Und wenn, dann musst du bitte ganz vorsichtig sein, ja?

Und bevor du auf die Idee kommen solltest … mein Hintern ist tabu. An den lasse ich nur Wasser und Seife. Ach und noch was: ‚Julchen‘ hat mich mein Mann auch immer genannt. Ich habe es geliebt, wenn er das gesagt hat.“

„Wenn es dir nicht recht ist, dann lass ich es. Ist mir vorhin so eingefallen. Und ja, ich werde sehr vorsichtig sein, versprochen. Es klingt abgedroschen, aber es wird nur passieren, was für dich ok ist. Und ich höre sofort auf, wenn die Grenzen des für dich Erträglichen erreicht sind.“

„Nein mein Schatz, ich möchte, dass du mich weiter so nennst. Du darfst das, aber du sollst wissen, dass es eine Ehre für dich ist, das darf sonst nämlich niemand anderer. Und danke, ich wußte, dass du Verständnis hast.“

Dabei schmiegt sie sich noch fester an mich. „Ja, ich fühle es ganz genau. Ich liebe dich Timo.“„Ich dich doch auch, mein Schatz.“

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