Ob sie es von früher gewohnt ist auf diese Weise genommen zu werden?
Auf dem Rücken liegend, weit geöffnet für ihren Mann, der sich dann im Dunkeln in ihr abreagieren durfte?
„Entspann dich mein Schatz.“
„Ich versuch‘s ja. Und bitte fass mich nicht an, da unten.“
Langsam schiebe ich mich vor ihre geöffnete Scheide. Zumindest vermute ich, dass sie geöffnet ist. Sie hat die Beine weit angezogen, dass ihre Knie fast die Brust berühren. Sie muss geöffnet sein.
Langsam schiebe ich mich dichter an sie heran. Sie erwartet mich, die Luft riecht nach Sex. Sie selbst greift nach meiner Lanze und führt sie durch ihre Schamlippen, verteilt etwas von ihrem Saft, benetzt damit meine Eichel.
„Komm jetzt in mich“, flüstert sie. Mir entgeht nicht die Unsicherheit in ihrer Stimme, das leichte Zittern, dass ihre Angst verrät.
Vorsichtig drücke ich meine Spitze gegen ihre Lippen. Sie selbst führt meinen geäderten Schaft an ihre heilige Höhle und bringt ihren Unterleib in die günstigste Position. Ich sehe nichts, kann nur fühlen. Meine Sinne sind deshalb besonders geschärft. Ich fühle, dass sie den Beckenboden anspannt, was sie sehr eng macht. Mir gelingt es kaum, meine pralle Penisspitze in sie zu bekommen. Scharf zieht sie die Luft ein und stöhnt immer wieder schnell hintereinander:
„oh mein Gott … oh mein Gott … oh mein Gott“ Meine Hand tastet nach ihrem Gesicht: „Alles ok mein Schatz?“
„Nein, ist es nicht, aber mach weiter.“
Sehr langsam schiebe ich mich weiter in sie. Mehr als die Hälfte schaffe ich nicht, zu sehr spannt sie ihre Muskeln an. Ihr Körper sperrt sich gegen den Eindringling. Wenn Julia es auch vielleicht gewollt hat, ihr Körper sträubt sich dagegen. Gesteuert von ihrem Unterbewusstsein, welches ihr vermittelt, dass es nicht richtig ist, was wir hier tun.
Sie ist zwar feucht genug, ich spüre es deutlich, aber die Laute, die sie ins Kissen stöhnt, zeugen von den Schmerzen, die sie gerade empfindet.
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