„Du machst mich geil“, sagt meine Schöne in das dunkle Zimmer hinein.„Und ich bin es schon längst“, antworte ich ehrlich.
„Und nun?“ fragt sie.
„Weiß auch nicht“, antworte ich schlicht.
„Ich will dich schmecken“, erklärt sie nüchtern, als wäre es völlig logisch.
„Und ich würde dir jetzt gern einen Orgasmus schenken, so wie es die Ärztin empfohlen hat.“ Sie dreht ihren Kopf zu mir. Gerade zuckt wieder ein Blitz durch die Nacht und erhellt für einen Moment unser Zimmer. Ich sehe ihr verschmitztes Grinsen und den liebevollen Blick.
„Aber ficken geht nicht“, sagt sie bestimmt. Bis eben hatte ich sie für ein wenig konservativ gehalten. Schließlich war sie so erzogen worden. Zumindest hatte sie das behauptet. Niemals hätte ich ihr einen solchen Ausdruck zugetraut und schon gar nicht erwartet.
„Aber was…?“, frage ich deshalb ungläubig.
„Ficken! Ich blute, schon vergessen? Außerdem ist es innen gereizt.“ Erklärt sie mit etwas trauriger Stimme.
„Ficken, so, so. Ich hätte nicht gedacht, dass du solche Ausdrücke benutzt, wo du doch nicht mal Worte wie Scheide oder Penis gesagt hast.“
„Das klingt ja auch wie aus dem Bio-Buch. Außerdem wusste ich nicht, wie du darauf reagierst.“
„Und jetzt weißt du’s?“
„Nein, aber wie war das … keine Geheimnisse mehr?! Und sowieso, wenn du mich nicht gleich fertig fingerst, zerkratze ich dir deinen Rücken. Ich bin sowas von scharf.“
Mein Kopf liegt weiter auf ihrer Schulter, während meine Finger nun langsam mutiger werden. Ich finde schön, dass sie offen und ehrlich sagt, was und wie sie es sich wünscht. Mit der flachen Hand fahre über ihren Körper, streiche über den Streifen feiner, blonder Härchen, schiebe meinen Zeigefinger durch ihre warme Feige, teile die kleinen, inneren Schamlippen und finde den Einlass. Sie ist feucht, bereit, sich auf ein Liebesspiel mit mir einzulassen. „Schatz, ist es ok für dich, wenn wir den Vibrator mit einbeziehen?“
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