Verliebt streiche ich ihr über die Haare. Die Augen geschlossen, genießen wir die Minuten der Entspannung, bis wir schließlich müde im Bett landen.
Der Freitag ist schnell erzählt. Gemütliches Frühstück, dann der Wocheneinkauf der nächsten Woche für die Familie und auch für meinen Kühlschrank in Magdeburg. Der Rest des Tages ist faullenzen, plantschen im Pool und grillen am Abend. Zwischenzeitlich habe ich die Zeit genutzt und auf dem Laptop Skype installiert. Dann kann ich mit meinem Tablett abends mit meinem Schatz videotelefonieren. Ich glaube, eine ganze Woche ohne das Gesicht meiner Schönen würde ich nicht durchstehen.Sie steht am Bügelbrett, ihre Kleidung gemütlich und locker. Ein leichtes T-Shirt und eine eng anliegende Gymnastikhose. Keine Unterwäsche zeichnet sich ab. Kein Höschen und auch kein BH. Ich möchte ihr helfen, aber sie lässt mich nicht. Das sei ihr Job als Gegenleistung dafür, dass sie hier wohnen dürfen, hat sie gesagt. Aber einfach nur dasitzen und zusehen, wie ihr kleiner Po in der Hose wackelt, kann ich auch nicht.
Wenigstens die sorgsam gefaltete Wäsche lege ich in einen bereitgestellten Wäschekorb. Sie lächelt. Es macht ihr nichts aus, dass sie allein arbeiten muss. Sie ist es gewohnt.
Vielleicht angeregt durch die Bilder des fickende Schimpansen, der seine daumendicken 16 Zentimeter ansatzlos in das Schimpansenmädchen gedrückt hatte, stelle ich mich hinter meinen Schatz, schiebe meine Hände an ihren Hüften entlang unter das Shirt, fahre nach vorne, umfasse ihre frei schwingenden Brüste. Liebkose sie, bis die Warzen steinhart sind und deutlich durch das Shirt stechen. Sie stellt das Bügeleisen zur Seite und legt ihren Kopf rückwärts an meine Brust. „Was wird das denn, mein Schatz?“, fragt sie mit einem verführerischen lächeln. „Ich will dich“,flüstere ich in ihren Nacken. Bei dem Windhauch stellen sich ihre Nackenhaare auf.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.