Fast fällt er raus. „Du darfst ruhig näher kommen“, sage ich, denn so wird er auch nicht schlafen können. Es ist schön, ihn neben mir zu spüren. Und so schlafe ich ein.
Es ist noch dunkel draußen, als ich wach werde. Diesmal liege ich am äußersten Rand des Bettes. Auf der anderen Seite liegt Timon eng an mich gekuschelt. Ich spüre seinen Herzschlag. Schnell und aufgeregt pocht er gegen meinen Rücken. Und ich spüre Timons Becken, das sich fest gegen meinen Po drückt und dazwischen eine glühend heiße Erektion. Timon liegt ganz still. Er ist offensichtlich wach.
„Timon?“, frage ich leise.
Er zuckt zusammen und weicht auf seine Seite des Bettes zurück.
“Bleib ruhig bei mir“, beruhige ich ihn, „nur schmeiß mich nicht aus dem Bett.“ Doch Timon rührt sich nicht. Sicher ist es ihm peinlich. Vielleicht ist es gut, dass ich gerade jetzt auf Toilette muss.
Im Bad wasche ich mein Gesicht. Nass und müde starrt mir mein Spiegelbild entgegen. Mir kommt ein Gedanke, der ein warmes Kribbeln durch meinen Körper schickt. Ich trockne mich ab, streife das T-Shirt über meinen Kopf und werfe es zusammen mit dem Slip in die Trommel der Waschmaschine. Ich schaue noch einmal in den Spiegel. Die Frau dort ist immer noch nicht ausgeschlafener, aber sie ist nackt.
Leise und vorsichtig taste ich mir den Weg zurück ins Bett. Timon liegt nun in der Mitte. Diesmal kuschele ich mich an ihn und presse meinen Po gegen seinen Schoß. Jetzt rast mein Herz auch. Die Hitze seines Geschlechts verbrennt mich.
Timon liegt steif wie Stock. Ich höre sein Herz und spüre seinen erregten Atem in meinem Nacken. Die Spannung zwischen uns wächst. Sie ist unerträglich. Dann endlich legt er seine Hand auf meine Hüfte; doch im selben Moment zieht er sie wieder zurück. Er hat gemerkt, dass ich kein T-Shirt mehr an habe. Aber schon nach wenigen Augenblicken spüre ich seine Finger wieder. Behutsam legt er sie auf meine Hüfte.
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