Denn dann führe ich ihn zwischen meine Schenkel; und von dort tief hinab zum Zentrum meiner Lust. Dort küsse ihn mit anderen Lippen. Dort schwimmen wir in meinem See. Dort taucht er tief in mich hinein. Tiefer und tiefer, bis mir vor Lust die Sinne versagen.
Es ist dunkel. Nur sein Herzschlag und sein Atem durchdringen die Stille. Seine Hand ruht noch immer zwischen meinen Schenkeln. Ich nehme sie und führe sie zu meinem Mund. Ich will mich auf seiner Haut schmecken. Einzeln lecke ich seine Finger.
„Magst Du Dich ausziehen?“, flüstere ich in sein Ohr.
Wenig später liegt er da. Still und gespannt. Ich inhaliere seinen Duft aus Schweiß und Mann. Ich berausche mich. Ich streichele seine Brust und rücke dichter an ihn. Sein Arm empfängt mich und drückt mich liebevoll zu sich. Dort wütet noch immer sein Herz. Lauer als zuvor und schneller als zuvor.
Meine Hand gleitet langsam an ihm hinab und streichelt zärtlich seine Haut. Sein Bauch erbebt unter meinen Fingern. Erst recht als sie ihr Ziel erreichen. Ich wünschte ich könnte sehen, was ich berühre. Es ist wild und lebendig, unruhig springt es auf und ab. Ein Raubtier in Ketten. Ich bedecke es mit meiner Hand und Timon stöhnt auf. Laut und animalisch klingt es aus seiner Kehle. Meine Finger streichen über zarte Haut. Heiß und gespannt ist sie. Dann hinab zwischen seine Beine. Der Sack ist kühl. Ich umschließe ihn fest mit meiner Hand und ziehe. Sein Schwanz wehrt sich und bäumt sich auf. Nun stöhnt sein ganzer Körper. Er ist bereit.
Behutsam schiebe ich mich auf ihn. Der Kontakt mit seiner Haut raubt mir die Sinne. Seine Arme umschließen mich. Doch ich will mehr und schiebe meine Beine vor, so dass ich rittlings auf ihm sitze. Von Hinten greife ich seinen Schwanz. Die Hitze verbrennt mich. Ich benetze ihn in meiner Nässe. Spürst Du meine Hitze?
Sein Keuchen nehme ich nicht mehr wahr. Behutsam hebe ich mein Becken und schiebe ihn an mein hungriges Loch.
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