„Nimm mich in den Arm“, flüstere ich und lege meinen Kopf auf seine Schulter. Doch nur kurz. Dann rutsche ich an ihm hinab, unter die Decke und zwischen seine Beine. Hier ist es heiß. Ich rieche Schweiß, Schwanz und Sperma. Lust. Ich inhaliere tief. Dann schmecke ich es auch. Bitter. Salzig. Süß. Lust schmeckt unbeschreiblich. Dann das Gefühl, als sein Schwanz tief in meinen Mund gleitet. Mit der Hand greife ich seine Eier. Diesmal sind sie fest und kompakt. Mit der anderen Hand massiere ich seinen Schwanz. Langsam verwöhne ich ihn mit Mund und Händen.
Timon zuckt und keucht. Gleich hab ich ihn.
Dann spüre ich einen kalten Luftzug. „Vorsicht...“, ruft er leise zu mir hinab. Ich schaue auf, auch wenn ich ihn nicht sehen kann, „…sonst komme ich…“
Was hat er denn auf einmal? So gut es mein voller Mund erlaubt, sage ich: „das sollst Du doch auch.“
„Aber doch nicht in deinem Mund…, also, du willst doch nicht, dass ich in Deinem Mund…“ Soviel Anstand hatte noch keiner meiner Gäste.
„Entspann Dich“, flüstere ich, und sein Schwanz gleitet zurück in meinen Mund, fest umschlossen von meinen Lippen, massiert von meinen Fingern. Er wächst wieder. Timons Becken schiebt sich mir entgegen. Sein Schwanz wächst immer weiter. Und weiter. Ich verlangsame meinen Rhythmus. Doch nicht zu sehr. Bis ich das vertraute Klopfen spüre. Dann halte ich Still. Timon zuckt. Ein Pochen in seinem Leib und in seinem Schwanz. Und noch eins. Erst beim dritten Mal spritzt es. Dann aber heftig. Und endlich schmecke ich. Roh und unverdünnt, bitter und heiß füllt er meinen Mund. Umgeben von seinem Duft. Die Decke schluckt sein Stöhnen - und ich seine Säfte.
Dann fällt Timon zurück in die Kissen. Sein Schwanz verliert schnell an Größe. Schlaff und entspannt ruht er zwischen meinen Lippen. Bis ich ihn wieder erwecke…
Noch zwei Mal gelingt es mir. Dann kann Timon endlich schlafen. Und ich auch.
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