Tinder-Date in Zeiten von Corona

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Fräulein November

Hob dann die Kamera, um ihm das fertige Werk zu zeigen. „Gut. Versuch etwas zu sagen.“ Sie tat es, doch es kam nur ein dumpfes Stöhnen dabei heraus. Ihr war so heiß. Ihre Augen waren groß. Sie schmeckte den Stoff. Ihr Atem raste. Sie bekam nicht genug Luft. Doch statt sie zu beunruhigen schien sie das nur noch mehr zu erregen. Ihr war schwindelig.

„Leg dich hin, Jessie. Gut so. Bist du noch feucht?“ Sie nickte hastig, antworten konnte sie ja nicht mehr. „Kneif deine Brustwarzen. Bis es weh tut. Gut so. Das machst du sehr gut, Jessie.“ Sie stöhnte. Hatte die Augen nun geschlossen. Rieb ihre Brüste, zwirbelte die Knospen, sandte kleine brennende Schmerzimpulse durch ihren Körper. Hörte sein Lachen. „Halte das Handy ruhig, Jessie. Ich will dich sehen können.“ Blinzelte Richtung Kamera. Zwang ihre rechte Hand zur Ruhe. „Aber nicht aufhören…“ Ihre Linke krallte sich ins Fleisch ihrer rechten Brust, ihre Nägel hinterließen kleine halbmondförmige Abdrücke. „Ja, ich kann sehen wie gerne du gefickt werden möchtest. Hab ich Recht, Jessie..?“ Ein hastiges Nicken, ein weiteres Stöhnen, stark gedämpft durch den improvisierten Knebel. Sie wand sich, rieb ihre Brüste fester. „Lieg still! Nimm dein Spielzeug.“ Sich mühsam zur Ruhe zwingend tastete sie blind die Bettdecke nach dem Dildo ab, fand ihn, und hielt ihn kurz in die Kamera. „Spreiz die Beine. Schön weit. Drück ihn an dich, aber noch nicht mehr. Noch nicht in dich.“ Wieder spürte sie das harte Plastik an ihrem Schoß. Jetzt war es nicht mehr warn, aber immer noch glitschig. „Halt still.“ Das war leichter gesagt als getan. Alles an ihr bebte und zitterte vor Erwartung. Ihr Stöhnen war gequält, ihr Atem raste, ihre Nasenflügel blähten sich. „Wenn ich ‚Jetzt‘ sage, möchte ich, dass du ihn in einem Zug ganz in dich hineinschiebst. Ohne Zögern. Bis zum Anschlag. Hast du das verstanden, Jessie?“ Ihre Antwort war ein weiteres Stöhnen und ein schnelles Nicken.

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