Gott, sie konnte es kaum mehr aushalten. Sie wollte, sie musste etwas in sich haben. Irgendetwas. Hartes, Großes.
Sie wünschte so sehr er könnte sie ficken. Sie an den Hüften packen, in sie eindringen, sie ausfüllen. Sie vögeln, bis ihr schwarz vor Augen wurde. Sie rang nach Luft. Das harte Plastik an ihren süßen Lippen, die sich begierig dafür öffneten. Der dumpfe Druck. Sie spürte das Zittern der Hand, die den Dildo hielt. „Jetzt.“ Sie stößt den Dildo bis zum Anschlag in ihren gierigen Schoß. Schreit auf – durch den Knebel nur ein dumpfes Stöhnen – drückt den Rücken durch und wirft den Kopf in den Nacken. Hitze schießt durch ihren Körper. Oh ja…oh ja. Das war gut. So gut. Hart und groß und tief in ihr. Sie will gefickt werden, sie will sich ficken, will ihn bewegen, in sich stoßen… „Halt still!“ NEIN! Sie stöhnt. „Jessie!“ Seine Stimme ist ein schneidendes Schwert, das ihren Willen in die Knie zwingt. „Halt. ihn. da.“ Sie wimmert. „Lass ihn los. Hand auf deine Brust.“ Sie lässt den Dildo wo er ist, tief in ihrem glühenden, pochenden, pulsierenden Schoß und legt die zitternde Linke auf ihre nackte Brust. Die kleinste Berührung ihrer Brustwarzen lässt sie zusammenzucken. Der Knebel in ihrem Mund scheint sich auszudehnen, ihre Kiefer schmerzt. Der Schwindel wird stärker. „Gut. Setz dich auf. Knie dich hin. Pass auf, dass er nicht hinaus gleitet.“ Am ganzen Körper zitternd richtet sie sich mühsam auf, schlägt die Beine unter, die Schenkel immer noch gespreizt, presst ihr Becken gegen das Bett und den Dildo so weiterhin tief in sich. Keucht. „Beug dich vor. Leg das Handy hin. So dass ich dich sehen kann.“ Sie tut es, lehnt sich nach vorne, stützt sich mit einer Hand am Fußteil ihres Bettes ab, legt das Handy vor sich, lehnt es gegen ein Kissen. Lässt dabei das Becken kreisen, spürt den Dildo in sich. Wie er sie ausfüllt. Kippt das Becken vor und zurück. „Gut. Gut so.
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