Perfekt.“
„Jetzt die rechte Hand. Unter deinen Rock. Massier deine Klitoris.“ Jessie krallt die Linke fester um die Metallstrebe des Bettes, schiebt die Rechte zwischen ihre gespreizten Schenkel. Wiegt sich vor und zurück. Reibt mit den Fingern über ihre empfindliche Perle. Stöhnt. Keucht, ringt nach Luft. Ihre Brüste quellen aus dem Kleid, bei ihrer vorgebeugten Haltung hängen sie schwer nach unten, bewegen sich rhythmisch bei jeder ihrer Bewegungen. Seine Stimme ist sanft. „Reib fester.“ Sie tut, was er sagt, erhöht den Druck, presst das Becken nach unten, den Dildo in sich. Verschluckt sich fast an ihrem eigenen Stöhnen. Merkt überhaupt nicht, dass sie nun durch das geöffnete Fenster von draußen gesehen werden kann. Das Haar fällt ihr ins Gesicht. „Härter, Jessie.“ Wenn sie sich nicht festhielte würde sie umfallen. Ihre Haut glänzt feucht vom Schweiß, die Hitze in ihrem Körper ist kurz vor der Explosion. „Stop.“ Wieder lässt er sie innehalten und ihr unterdrücktes Stöhnen ist eher ein Schluchzen. „Möchtest du kommen, Jessie?“ Sie nickt, sackt beinahe über Handy und Kamera zusammen, sieht sich selbst, vorgebeugt, die Hand unter ihrem Rock, das Gesicht halb verdeckt von der Maske. Er lacht. „Okay. Und weil du so fügsam warst, erlaube ich da auch. Pack den Dildo, halte ihn fest. Hast du ihn. Gut. Ich möchte, dass du ihn reitest, hart und schnell, bis du kommst. Verstanden?“ Sie nickt. Stöhnt, wimmert. Ihr Körper ist bis zum Zerreißen gespannt. „Okay… Dann komm für mich, Jessie.“ Sie bewegt das Becken, zuckend, kaum mehr ihre eigene Kontrolle. Raus, rein, raus, rein. Hart, tief, fest. Die Hitze explodiert. Alles verkrampft sich. Sie sackt nach vorne, bricht förmlich zusammen, schreit, doch der Knebel dämpft alles. Ihr wird schwarz vor Augen, alles in ihr ist Hitze und Zucken und Reißen und Stoßen. Die Matratze ist unter ihr, dann über ihr, nein, sie ist auf den Rücken gerollt. Wirft sich zuckend hin und her, drücke den Dildo in sich, drückt den Rücken durch, stöhnt, keucht, krallt die freie Hand in die Bettdecke, nein den Stoff des Kleides, nein ihr eigenes Fleisch. Kratzt und reißt und schreit und stöhnt. Kommt schließlich keuchend, wimmernd, bebend zur Ruhe. Streckt die Beine, letzte warme zuckende Wellen jagen von unten nach oben durch ihren Körper. Ihr Atem, hastiger, dann langsam, weniger hastig. Eine Weile liegt sie nur da. Alles ist heiß und wund und weich.
Sie tastet nach dem Handy, blinzelt in die Kamera. Seine Stimme ist wie eine warme, sanfte Decke, die sich über ihren geschundenen, pochenden Körper legt „Gut so. Das hast du wunderbar gemacht, Jessie… Und jetzt, guten Appetit.“
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