Tinder-Date in Zeiten von Corona

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Fräulein November

Schieb den Rock hoch. Du hast auch kein Höschen an, oder?“ Jessie schüttelte heftig den Kopf, während sie mit der freien Hand den Stoff des Kleides an ihrer Hüfte reffte und nach oben zog. „Ich möchte, dass du antwortest, wenn ich dich etwas frage.“ „Ja…nein. Nein, habe ich nicht…“ Sie hatte die Schenkel geöffnet, den Rock nun hochgezogen, die kühle Luft strich über ihre Mitte und sie spürte, dass sie feucht war. Sie wollte die Hand zwischen ihre Beine schieben, doch sein schneidendes „Stop!“ ließ sie mitten in der Bewegung innehalten. „Habe ich gesagt, dass du das tun sollst?“ „…nein…“ Sie war selbst überrascht, wie kleinlaut sie klang. Wie schwach sich ihre Knie anfühlten. Gut, dass sie lag. „Hast du ein Spielzeug, Jessie?“ Ihre Lider flatterten, ihr Blick ging zu ihrem Nachtisch, dann zurück zur Kamera. Sie nickte, besann sich „Ja…“ Sie richtete sich auf, zog die Schublade der kleinen Kommode auf und drehte die Kamera so, dass er hineinsehen konnte. Ein weiß glitzernder Dildo und ein schwarzer Vibrator. Sie hörte ihn erneut leise lachen. „Nimm den Weißen. Leg dich wieder hin.“ Sie griff den Dildo und ließ sich zurück in die Kissen fallen.

„Nimm ihn in den Mund.“ Jessie schob das Spielzeug zwischen ihre Lippen, befeuchtete es mit ihrem Speichel. „Tiefer.“ Schob es tiefer hinein, bis sie keuchte. Ihr Kiefer spannte. „Ganz hinein, Jessie. Du kannst das.“ Sie schloss die Augen, kämpfte gegen den Würgereflex, schmeckte das glatte Plastik an ihrer Zunge. Eine Träne rann aus ihrem Augenwinkel, doch seine dunkle Stimme „Genau so. Sehr gut…“ machte sie schwindelig. Sie merkte gar nicht, dass sie begonnen hatte, an dem Dildo zu lutschen, hörte nur die Zufriedenheit in seiner Stimme, die ein wenig leiser geworden war „Gut machst du das, Jessie…schön tief…“ Sie blinzelte, warf einen Blick in Richtung der Kamera. „Okay…das reicht…“ Dankbar zog sie den Dildo aus ihrem Mund, schnappte gierig nach Luft.

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