Tirami sû

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Tirami sû

Tirami sû

Anita Isiris

Das Abendessen verlief zuerst etwas still, dann kamen die drei aus sich heraus, wozu der schwere Barolo das Seinige beitrug. Das Tirami sû wartete im Kühlschrank, und nachdem die Teller leer gegessen waren, lockte Dan Amélie zurück aufs Sofa. Er mochte nicht länger zuwarten, und die Nachspeise lief ihnen ja nicht davon. Die Anwesenheit seines Freundes schien ihm nichts auszumachen; er setzte das Liebesspiel dort fort, wo sie von Reto unterbrochen worden waren. Er zog Amélie an sich und küsste sie leidenschaftlich. «Heeey…», stöhnte sie leise und war sich bewusst, dass auch dieses Mal ein lustvoller Dreier anstand. Dazu war sie mehr als bereit, veränderte ihre Position, kniete sich aufs Sofa, räkelte sich und drückte ihr Kreuz durch. Ihren hübschen runden Jeanshintern streckte sie Reto entgegen, der sich kaum sattsehen konnte und wenig später seine grossen warmen Hände auf Amélies Pobacken legte. Bereits bei dessen Party hatte sie die beiden erfahrenen Liebhaber geschätzt, so sehr, dass es ihr egal gewesen war, dass die umstehenden Partygäste mit ihren Handys gefilmt hatten, wie sie mit den beiden Jungs Liebe machte. Sie hatte es einfach gefühlt durch und durch, dieses innige Kribbeln, und ihr war bewusst gewesen, dass ihre Clitoris nicht nur ein kleines Hügelchen war, wie von Vielen vermutet, sondern ein gewaltiges Organ mit dem Durchmesser eines durchschnittlichen Handys, das mit seinen beiden Schenkeln und den beiden Schwellkörpern tief mit ihrer Bauchhöhle verwurzelt war.

Je inniger Dan sie küsste, desto stärker wurde ihr Bedürfnis, noch stärker ins hohle Kreuz zu gehen und Reto mit ihrer Körpersprache zu signalisieren, dass dieser sie nun wirklich gerne und innig nehmen durfte.

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