Sandras Augenaufschlag hätte Sabine beinahe erweichen können, aber eben nur beinahe. Sie streckte ihren Arm nach dem Paddle aus, um es mit ihrer Hand aufzunehmen. Sandras Augen weiteten sich vor Furcht, als Sabine das Leder auf ihre Hand patschte.
„Du bist ein kluges Mädchen, Sandra! Du hättest schon wissen können, dass dieser Rob kein gewöhnlicher Geschäftsmann ist. Mir ist klar, dass du verliebt warst und deshalb auf ihn reingefallen bist. Ich bin trotzdem mit deiner Bestrafung noch nicht fertig, weil du mir eben nicht egal bist!“
„Mum, ich hab’s echt kapiert! Kannst du dieses Ding nicht wieder hinlegen? Ich kann nicht noch mehr aushalten, wirklich!“ Sandras Verzweiflung klang echt. Sabine überlegte kurz, ehe sie dann doch den Kopf schüttelte. „Nein Sandra! Du hast beinahe dein Studium hingeschmissen, um dich auf einen Ausbeuter wie Rob einzulassen. Es ist auch nicht sicher, dass er das Geld noch hat, das du ihm in den Rachen geworfen hast. Zudem möchte ich meine einzige Tochter nicht mehr an dieser Stange rumrutschen sehen. Ich glaube kaum, dass du deinen bald dunkelrot gefärbten Popo fremden Männern zeigen magst. Deswegen gibt es jetzt noch 12 mit dem Paddle. Die hast du dir auch wirklich verdient!“ Sandra wusste, dass ihre Mutter im Recht war. Sie riss sich erneut zusammen, um Sabine noch einmal den Po hinzuhalten. Über Mamas Schoß fühlte sie sich gut aufgehoben, auch wenn es Sandra schwerfiel, diese Tatsache zuzugeben. Die junge Frau ahnte, dass sie von nun an öfters in diese Lage kommen könnte. Ihre Mutter entdeckte diese Erziehungsmaßnahme erst spät, wollte nun aber reichlich Gebrauch davon machen. Die 23-jährige Studentin musste sich auf diese neuen Methoden einstellen, die ihrer verwöhnten Kehrseite einiges abverlangten. Sabine bemerkte mit Stolz, dass sie es langsam raushatte. Sie schwang das Paddle, als hätte sie es schon 100 Mal benutzt. Sandras Haut spannte.
Titty Twist Sister
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