Ihr Po fühlte sich empfindlich an, was mit jedem Schlag schlimmer wurde. Sandra bekam Angst um ihre Sitzfläche, die nur noch aus pochenden Nervenenden zu bestehen schien. Als die letzten beiden Klatscher hinten drauf saßen, hätte Sandra selbst unter der Berührung eines Federkiels gestöhnt. Sabine verwarf den Gedanken, die Papprolle zu öffnen. <Das Mädel hat genug hinten drauf bekommen!> stellte sie für sich fest. Sabine dachte an die Warnung des Verkäufers. Das Manila-Rohr würde Sandras empfindlichen Pobacken arg zusetzen. Die ganze Breite ihres Hinters leuchtete rot und Sabine fürchtete, dass das Stöckchen größeren Schaden anrichtete. Den Rohrstock wollte sie in der Hinterhand behalten, falls es zu einem Rückfall in altes Benehmen kommen sollte. Die besorgte Mutter rechnete fest damit, da sie ihre Tochter ja nur zu gut kannte. Sabine tätschelte Sandras heißen Popo, dem das Paddle ein ganz neues Gesicht verpasst hatte. Die zarten Bäckchen ihrer Tochter glichen zwei aufgepumpten Bällen, die mit blauen Flecken verziert waren. „Nun ist es vorbei, mein Schatz! Ich liebe dich über alles, Sandra, aber dieser Povoll war wirklich nötig…“ Sandra fiel ihrer Mutter schluchzend ins Wort:„…und überfällig, Mama! Mach dir deswegen keine Sorgen, ich habe diese Tracht Prügel verdient. Es ist ganz gut, dass ich es eine Weile spüren werde. Dann denke ich immer daran, wie dumm ich gewesen bin.“ Sabine schluckte. Eine Träne stahl sich aus ihrem Augenwinkel. Sie half Sandra, damit sie sich seitlich auf ihren Schoß setzen konnte. Das mochte sie schon, als sie noch ein kleines Mädchen war. Sandras Oberschenkel ruhten auf Sabines Beinen, während ihr empfindlicher Po in der Luft schwebte. „So ist es ganz gemütlich, Mama!“ sprach sie mit einem gequälten Lächeln. Sabine fühlte sich ihrer Tochter so nahe, wie seit ihrer Kindheit nicht mehr. Sie versprach Sandra, dass Gerhard nichts von dieser Unterredung erfahren sollte. „Das bleibt unter Mutter und Tochter!“ Sandras Kuss zeugte von ihrer neu gewonnenen Vertrautheit. Sie nahm ein Glücksgefühl wahr, das sie lange vermisst hatte. Sabine strich ihr mit einer liebenden Geste eine Strähne aus dem Gesicht. Sie war erleichtert, dass sie die richtige Entscheidung getroffen hatte. Sie wusste nun, wie sie ihrem Mädchen helfen konnte. Sandra kuschelte sich eng an Sabine, während ein banger Blick die Papprolle streifte. Das kluge Mädchen ahnte bereits, was sich darin befand. Passten da nicht die Rohrstöcke hinein, die sie im Schaufenster des Erotik-Shops bewundert hatte? Ob Sabine einen gekauft hatte? Sandra biss sich auf die Lippen. So bald ihr Popo nicht mehr ganz so arg schmerzte, wollte sie schon gerne herausfinden, ob ihre Vermutung der Wahrheit entsprach. Sabine bemerkte, wie ihre Tochter die Rolle anstarrte. Sandras Neugierde würde bestimmt sehr bald befriedigt werden. Davon war Sabine felsenfest überzeugt.
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