Titty Twist Sister

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Titty Twist Sister

Titty Twist Sister

Andreas

Sandras Auftauchen unterbrach Sabines Gedanken. Sie sah ihre Tochter aus einem Auto aussteigen, obwohl diese Bezeichnung untertrieben schien. Es handelte sich um einen Porsche Cayenne, dessen silberne Monstrosität kaum zu übersehen war. Sandra winkte dem Fahrer zu, ehe sie sich der Wohnung ihrer Mutter näherte. Sandra betrachtete die auffallende Kleidung ihrer Tochter, die sie als etwas provokant einordnete. Das schlanke Mädchen trug einen kurzen, schwarzen Rock, zu dem sie eine transparente, weiße Bluse ausgesucht hatte. Sabine hoffte, dass es darunter wenigstens einen BH gab, als es auch schon schellte. Sabine öffnete ihrer Tochter die Türe, so dass diese mit klickenden Absätzen die Treppen hinaufeilen konnte. Sandra umarmte ihre Mama, nachdem sie die Wohnung betrat. „Ich hab dich vermisst, Mum!“ Sabine drückte Sandra.



Sie liebte ihr einziges Kind, dem sie nun einen Kuss gab. Sabine brachte Wasser und Saft, während Sandra auf der Küchenbank Platz nahm. Es war ein warmer Tag, weshalb Sabine kein Wort über Sandras luftige Kleidung verlor. Sie wollte dem Mädchen keine Vorwürfe machen, da sie ja hoffte, dass Sandra ihr Studium wieder aufnahm. Sabine musste also taktisch klug vorgehen, wenn sie die junge Frau umstimmen wollte. Sabine fragte vorsichtig, während sie Sandra eine Orangensaft Schorle einschenkte. „Wie läuft es denn an der Uni? Gerhard hat mir erzählt, dass du nebenher in einem Club arbeitest. Wenn du Geld brauchst, kannst du dich immer an uns wenden. Das weißt du doch, oder?“

„Ach Mum! Was Daddy da erzählt, hat er bestimmt von diesem Kevin, der bei ihm in der Firma arbeitet. Ich helfe manchmal in einem Nacht-Club aus, der meinem neuen Freund gehört. Rob hat mich gefragt, ob ich nicht ab und an einspringen mag, wenn eines der Mädchen ausfällt. Das macht mir Spaß und es ist auch nichts Schlimmes. So ein bisschen Striptease wie in den Burlesque-Shows, die du dir mit deinen Freundinnen manchmal anschaust.

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