Titty Twist Sister

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Titty Twist Sister

Titty Twist Sister

Andreas

Sandra setzte das Glas ab, das zur Hälfte geleert war. Sie erzählte mit stockender Stimme. „Du musst mir helfen, Mama. Ich habe Rob mein ganzes Erspartes geliehen, weil er Geldprobleme hatte. Er wollte es mir gleich zurück geben, das heißt in drei Wochen. Jetzt hat er mir aber gestanden, dass er das Geld in einem Wettbüro verspielt hat. Er war so gemein, hat nur gelacht und gesagt, dass ich eben Pech hätte! Ich könnte ja weiter an der Stange tanzen und mir Scheine ins Höschen stecken lassen. Er hat mich richtig gedemütigt. Ich hasse ihn! Mama, ich kann meine Miete nicht zahlen und in seinem Club will ich nicht mehr tanzen. Ich will wieder mein Studium aufnehmen und meinen Bachelor ablegen…“ Sandra hörte sich alles ruhig an. Sie nahm das schluchzende Mädchen in den Arm, um es zu beruhigen. „Ich helfe dir, Sandra! Du siehst ja selbst ein, dass es Dummheit war, diesem Rob zu vertrauen. Es ist gut, dass du wieder in die Vorlesungen gehen willst, Sandra! Ich finde aber, dass du einen Denkzettel verdienst und zwar einen, der dir im Gedächtnis haften bleibt!“ Sandra wirkte erstaunt. „Was denn für ein Denkzettel, Mama?“ Sabine legte ihren Arm um Sandras Taille. „Du hast dich wie ein bockiges Kind verhalten, das nicht auf seine Mutter hören mag! Ich habe dich zudem tanzen sehen und das hat mir gar nicht gefallen! Es ist nicht schön, wenn man den nackten Po seiner Tochter vor Augen hat und die Männer dazu johlen.“ In diesem Moment spürte Sabine keinen Zorn. Es war eher ein Gefühl der Hilflosigkeit, dem sie nun etwas entgegensetzen wollte. Was war ihr erster Gedanke gewesen, nachdem sie Sandra in diesem Lokal sah? Die Instinkte einer besorgten Mutter brachen durch, die ihr Kind beschützen wollte. „Weißt du, was ich gedacht habe, als ich dich halbnackt tanzen sah?“ Nachdem Sabine diese Frage in den Raum warf, entstand eine unangenehme Pause. Sandra schämte sich, dass ihre Mutter im Club mit eigenen Augen sah, wie sie ihr Geld verdiente. Sabine gehörte sicher nicht zu den konservativen Menschen, die jedwede Form von Nacktheit verdammten. Sandra wusste selbst, dass es sich beim “Titty Twist Sisters“ um Fleischbeschau drehte. Sandra wurde immer bewusster, dass Rob sein Geld durch die Geilheit des männlichen Publikums verdiente. Sandra sah ihre Mutter an, die sehr bestimmt auf sie wirkte. Sie gestand: „Du hast ja Recht, Mum! Ich weiß nicht genau, was dir im Club durch den Kopf ging, aber ich kann es mir eigentlich denken. Ist es das, was du mir nur ganz selten angedroht hast? Damals als ich ein Teenie war und ich dich bis aufs Blut gereizt hab?“ Sandras kleinlaut vorgetragene Gegenfrage rührte Sabine. Sie war dennoch gespannt, wie Sandra auf die konkrete Nennung dieser Erziehungsmaßnahme reagieren würde. „Dass du dich daran noch erinnerst! Ich habe die Drohung ja nie wahrgemacht, weil es meistens auf andere Weise geklappt hat. Jetzt bist du eine junge Frau, aber es scheint mir gerade jetzt in diesem Augenblick, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist. Es stimmt schon. Ich hätte dich nur zu gerne übers Knie gelegt, als du mit deinem Hintern gewackelt hast. Ich habe die Idee dann verworfen, weil es ja letztlich dein Leben ist. Jetzt denke ich jedoch, dass meiner Tochter ganz dringend  der Popo versohlt gehört!“ Sabine betonte die letzten 4 Worte auf eine eigenartige Weise, die Sandras spürbare Nervosität noch etwas stärker nach oben schraubte.

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