Auf der winzigen Lichtung am Ufer hätten höchstens fünf Menschen Platz gehabt, der Boden war grasbewachsen und es gab eine natürliche Einstiegsstelle in das klare, nicht sehr tiefe Wasser, das in der Mitte des Flusses über einige kleine Felsbrocken plätscherte.
Die Fremde stieg in das Wasser und forderte mich auf, es ihr gleichzutun. Mit den Wassertropfen auf ihrer Haut sah sie noch mehr zum Anbeißen aus. Ich folgte also sehr gern ihrer Einladung. Die schöne Nackte und ich tummelten uns in dem recht kalten Wasser, schwammen sogar ein wenig und alberten herum. Dabei kamen wir uns immer wieder recht nahe. Ich bin ein Mann und empfand es als sehr angenehm, den warmen Frauenkörper in meinen Armen zu halten und die Pobacken und Brüste wie zufällig zu streifen.
Lange allerdings hielten wir es in dem kalten Flusswasser nicht aus, sondern legten uns zum Trocknen und Aufwärmen in das sonnenbeschienene Gras am Ufer. Wir lagen, auf die Seite gerollt, uns gegenüber und strahlten uns an. Die hellblauen Augen der Sonnenanbeterin leuchteten und erwärmten nicht nur mein Herz. Meine Fingerspitzen spielten vorsichtig mit den hellrot lockenden Brustwarzen vor mir, während die mir freundlich zugewandte Tochter der Sonne meinem im Eiswasser geschrumpften Körperteil mit ihren zärtlichen Fingern erregende Hitze zukommen ließ. Bald packte sie mein wieder fest gewordenes Fleisch und schob sich näher an mich heran. So lagen wir eng Brust an Brust, und wie von selbst drehten sich unsere beiden eng aneinandergeschmiegten Körper, sodass meine fremde Gespielin auf dem Rücken zu liegen kam und ich mich zwischen ihren Schenkeln wiederfand. Eine kleine Handbewegung von ihr mit dem immer noch festgehaltenen Teil und ich flutschte in feuchte, erregende Hitze. Wie von selbst begann ich die uralten instinktiven Bewegungen, ich schaute in dunkler gewordene Augen und wusste, dass es richtig war. Mann und Frau, so gehören sie zusammen, das ist es, was beide wollen. Gemeinsam verloren wir uns und fanden uns in den Armen des anderen auch wieder.
Vom Liebesspiel noch erhitzt, umarmten und küssten wir uns dankbar. Dann erhoben wir uns aus dem niedergedrückten Gras, um den Rückweg auf die Lichtung und zu unseren Sachen anzutreten.
Wieder hinter der so aufreizenden Tochter der Sonne hergehend, wechselte mein Blick von den lockenden braungebrannten Pobacken zu den Baumwipfeln über mir, durch die die Sonnenstrahlen hindurchdrangen, um meine Haut zu kitzeln. Was für ein glücklicher Sonnentag!
Ich fragte mich: Ob aus der Tochter der Sonne auch eine verheißunsvolle Nachtfee werden wird?
Tochter der Sonne
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