Sarina riss sich zusammen, da ihr diese Art Ansprache doch sehr peinlich war. Sie hoffte, dass der Povoll bald vorüber ging. Connie ließ sich aber Zeit, indem sie Sarinas Popo ordentlich ausklatschte. Da kam dann doch die schwäbische Hausfrau durch, die sich über den ruinierten Bodenbelag ärgerte. Sarinas rote Kehrseite zeugte von Connies Bemühen, ihr mehr Achtsamkeit beizubringen. Sarina entsprach weder Ayse, noch ließ sie sich mit Stella vergleichen. Franzi war sowieso ein ganz eigener Typ, der Connie besonders faszinierte. Sarina hatte aber auch ein Anrecht, auf angemessene Weise behandelt zu werden. Connie hegte auch für sie mütterliche Gefühle, wenngleich diese einer anderen Natur als bei Ayse und Franzi entsprangen. Sarina musste noch ein paar kraftvolle Patscher einstecken, ehe das Wachs-Malheur aus der Welt war. Zu ihrem eigenen Erstaunen bemerkte Sarina ein wohliges Gefühl, das sich auf ihren hinteren Regionen ausbreitete. <Sie hat mir einfach den Popo versohlt!> empörte sie sich bei ihrem inneren Selbst. <Dann hast du es wahrscheinlich nötig gehabt!> kam die unverschämt ehrliche Antwort. Sarina lag verwirrt über Connies Schoß, die ihr aufmunternd das Ärschchen tätschelte. „Mach dir nichts draus, Sarina! Du bist nicht das erste Mädchen, das so etwas erlebt hat! Ich mag dich und ich möchte, dass es dir gut geht.“ Diese Worte begleiteten weitere zärtliche Klapse, die Sarina als angenehm empfand. Connie nahm sich Zeit für ihre Mieterinnen, die sie eher als ihre Mädchen ansah. So wie es auch Peter, ihr Mann, tat. Er erkundigte sich bei Franzi, wie es denn ihrem Po ginge. Franzi wurde zwar rot, war aber auch um eine freche Antwort nicht verlegen. „Ich glaube, dass man auf meinem Arsch ganz hübsche Striemen sieht! Schauen sie doch nach, wenn es sie so interessiert!“ Peter lachte. „Du bist wirklich ein Lausejunge, da hat Connie schon den richtigen Riecher gehabt!
Genderplay
schreibt Thunders