Bist du alleine? Wenn ja, würde ich mich schon gerne vergewissern, dass mit deinem Hintern alles in Ordnung ist!“ Franzi fand es einen guten Einfall. Ilka war Einkaufen, so dass einer Nachkontrolle nichts im Weg stand. Peter folgte ihr in die kleine Wohnung. Jetzt fiel ihm erst auf, dass Franzi schon wieder ein Kleid trug. Es handelte sich um ein weites Kleid im Hippie-Stil. Der erfahrene Mann ahnte, weshalb der Tomboy auf seine geliebten Hosen verzichtete.
„Wenn du schon wieder ein Kleid anhast, scheint dir dein Popo doch Probleme zu bereiten!“ Franzi seufzte. „Oh ja, das kann man wohl sagen! Sie und ihre Frau haben mir ganz schön den Arsch versohlt. Warten sie, ich zeig es ihnen!“ Schon kniete sie auf der Matratze, wobei sie sich vorher das Kleid über die Hüften geschlagen hatte. Franzis nackter Po leuchtete auf, wobei dies dem Wortsinn entsprach. Peter sah deutliche Rohrstockstriemen, die sich über beide Backen zogen. Er schob ihr ein Kissen unter den Bauch, damit Franzi sich bequemer hinlegen konnte. „Ich glaube, da ist erste Hilfe notwendig. Habe ich schon erwähnt, dass ich während meines Studiums beim Roten Kreuz als Ausbilder gearbeitet habe?“ Franzi kicherte. „Nein, das wusste ich noch nicht! Haben sie da auch nackte, versohlte Popos verarztet?“ Peter gab ihr einen leichten Klaps. „Frechdachs! Jetzt will ich mich aber um dich kümmern. Dein Hintern sieht schon mitgenommen aus!“ Peter zog eine Tube aus der Tasche. Er verteilte die kühlende Salbe großzügig auf Franzis Hintern. Peter sah in Franzi weniger den Jungen, als vielmehr eine bildhübsche Frau mit kurzen Haaren. Sein Finger strich über Franzis Rundungen, wobei er versehentlich ihre Spalte streifte. <Mein Gott! Sie ist so was von einer Frau!!>
Peter sprach es nicht laut aus. Franzis Feuchte klebte an seinen Finger, den er gleich zurückzog. Franzi reckte ihm träumend den Po entgegen, dem diese Behandlung sehr gut tat.
Genderplay
schreibt Thunders