Peter verteilte die Salbe schneller, als es Franzi lieb war. Der Mann spürte, dass es besser sei, diese Behandlung so kurz wie nur möglich zu gestalten. „Das wird genügen, Franzi! Ich komme morgen wieder, dann reibe ich dir deinen Popo noch einmal ein. Ich denke, dass es dann besser wird!“ Franzi strahlte. Sie konnte es jetzt schon kaum erwarten. Als Peter die Treppe hinunterlief, traf er seine Frau, die gerade das Haus verlassen wollte. Connie erzählte ihm auf dem Heimweg von Sarina. Peter hörte interessiert zu, was seine Frau über den Povoll berichtete. Sein eigener Besuch bei Franzi kam auch zur Sprache. Connie fand, dass es besser wäre, wenn sie die morgige Popopflege übernahm. Peter spürte, dass sie damit richtig lag. Franzi wirkte zuerst enttäuscht, als Connie am nächsten Tag vor der Tür stand. „Na, du Lausejunge! Sag mir mal, wie es deinem Hinterteil geht!“ Franzi druckste herum, aber Connie ließ sich nicht beirren. „Aufs Bett mit dir und das Kleid hoch! Ich muss doch nachschauen, wie es da hinten aussieht. Außerdem willst du doch bald wieder in deine Jeans schlüpfen, oder etwa nicht?“ Jetzt hatte sie Franzi! Der Tomboy zog sich das Kleid über den Kopf. „Mich nervt das Kleid, mag wieder meine Hosen anziehen!“ Franzi zog eine Schnute, die Connie an Huckleberry Finn erinnerte.
„Dafür sorge ich schon, Franzi! Leg dich jetzt brav hin, damit ich dich eincremen kann!“ Connie lächelte, als das Mädchen mit nackter Kehrseite zum Bett wackelte. Franzi legte sich über die Kissen, damit Connie ihr Werk beginnen konnte. Der Tomboy schnurrte, als ab und zu ein Finger das Spältchen kitzelte. Franzi vergaß Peter, da Connie so schön ihren Popo behandelte. Als Franzis Hintern wie ein kandierter Apfel glänzte, nahm Connie sie in den Arm. „Versprich mir, dass du keine Drogen mehr nimmst! Ich habe meine Schwester ans Heroin verloren, Franzi. Es hat alles mit Kiffen angefangen, bis sie sich in einem Hotelzimmer eine Überdosis geschossen hat. Du erinnerst mich so an Helen, das kannst du dir gar nicht vorstellen. Du siehst ihr so ähnlich, mit deinen kurzen Haaren. Ach Franzi, versprich es mir einfach!“ Franzi drückte die ältere Frau, die ihre Tränen nicht zurückhielt. „Ich verspreche es, Connie! Ehrenwort, ich lasse das Kiffen sein! Sei bitte nicht mehr traurig, Connie!“
Connie presste den Mädchenkörper fest an sich. Sie war erleichtert, dass sie es Franzi erzählt hatte.
Die Mädchen im Haus waren wie ihre Töchter, über die Connie wachen wollte. Wobei es sich um fünf Töchter handelte und einen besonders hübschen Sohn. Franzi, der Tomboy hatte nichts dagegen.
Genderplay
schreibt Thunders