Tomboys Rendezvous

WG mit strengen Regeln - Teil 2

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Tomboys Rendezvous

Tomboys Rendezvous

Andreas

Es waren sechs Striche, die sich über beide Pobacken erstreckten. Ilka starrte fassungslos auf diese Male. Sie brachte keinen Ton heraus. Wer hatte Franzis Po derart zugerichtet? Ilka wusste natürlich, wer dafür verantwortlich war! Sie fragte sich, wann es sie erwischte und ob es dann auch zu solchen deutlichen Zeichen kam? Ilka überlegte, wer ihr denn lieber wäre? Die Frau oder der Mann? Ilka tendierte zu Peter, der sie an ihren Vater erinnerte. Ilkas Papa hätte niemals seine Tochter geschlagen, ganz egal, was sie auch anstellte. Ilka sah sich in manchem Tagtraum über seinem Schoß liegen, wobei ihr Popo entblößt wurde. Unter ihrer dünnen Bluse regten sich Ilkas Brustwarzen. Sie wartete, bis Franzi aus ihrem Zimmer kam. Es dauerte nicht lange, bis sie in einem längeren Shirt erschien. Ilka ahnte instinktiv, dass Franzi keinen Slip drunter hatte. Die sonst so kühle Norddeutsche zupfte an Franzis T-Shirt. „Hey, was wird das denn?“ Ilkas Stimme klang triumphierend, als sie den Beweis vor Augen hatte.

„Aha, das habe ich mir doch gleich gedacht! Wer hat dir denn diese Striemen verpasst?“ Franzi sah ein, dass es keinen Sinn machte, weiter herumzudrucksen. „Peter Werner, wobei ich vorher von seiner Frau übers Knie gelegt wurde. Ach Ilka, ich habe diese Strafe verdient. Es hat sich geil angefühlt, obwohl es so sehr weh getan hat. Ich glaube auch, dass fast alle Mädchen hier schon in den Genuss gekommen sind.“ Ilkas Verwirrtheit nahm zu. Im Grunde sehnte sie sich ja auch nach einer strengen Hand, wenngleich sie nicht gleich Striemen haben wollte. „Mag sein, aber ich kann auf so etwas gut verzichten. Das grenzt ja an Körperverletzung! Komm, ich schau mir das mal genauer an!“ Franzi hatte nichts dagegen, dass Ilka ihren Popo verarztete. Während ihre Mitbewohnerin die Heilsalbe verteilte, schlich sich immer wieder Peters Gesicht in Ilkas Unterbewusstsein. Ilka ging davon aus, dass die Werners verhältnismäßig vorgingen, wenn es um eine Bestrafung ging. Ein kleinerer Streich sollte nicht gleich in ihrem Keller enden. Franzi erzählte ihr alles, was sie erlebt hatte. Ilka streichelte ihre Brüste, die sich an ihrer Haut rieben. Sie hätte liebend gern Franzis Po gepatscht, aber das traute sie sich nicht. Franzi bat sie, ein bisschen an ihr rumzumachen. Ilka erfüllte ihr diesen Herzenswunsch nur zu gern. Zwei Tage später setzte die Medizinstudentin ihren Plan um. Ilka kannte sich selbst nicht, als sie sich an die Vorbereitungen machte. Die sonst so disziplinierte Studentin heckte einen Streich aus, der eher zu einem pubertierenden Teenager gepasst hätte.

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Genderplay

schreibt Thunders

Tomboy Franzi ist interessant. Wir freuen uns auf weitere Erlebnisse. Nicht nur von ihr...

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