Trachtenmädchen

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Trachtenmädchen

Trachtenmädchen

Andreas

Die Beine strampelten arg, dehnten Mimis Höschen, da ich es ihr in die Kniekehlen gezogen hatte. Die Zöpfe zappelten, als es auf Mimis Rückseite heißer wurde. Ich dachte dem Mädel 12 satte Klatscher zu, die ich Mimi humorlos verabreichte. Jedes Pobäckchen bekam seine sechs Schläge. Da war ich gerecht. Mimi jaulte ganz schön, als ich ihren Nackten drannahm. Das Mädel machte reichlich Alarm, was wohl auf ihren recht roten Hintern zurückzuführen war. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass die süße Mimi ihren Povoll verdient hatte. Die anderen drei Gören hatten sich natürlich genauso daneben benommen - deshalb saßen Lea, Lissy und Klara wie auf Nadeln. Mimi bekam nun ihren letzten Patscher. Sie zappelte mit Händen und Füßen, weil ich sie noch einmal richtig fest klatschte. Ich verordnete Mimi einen Kurzurlaub in der Zimmerecke. Meine Mission war ja noch lange nicht beendet, da noch drei stramme Popos ausstanden. Mimi trippelte zu der Stelle, die ich ihr eben zugewiesen hatte. Das Dirndl durfte sich Mimi selbst hochhalten, als sie ihren Platz einnahm. Ihre Nasenspitze berührte beinahe die Wand.

Jetzt kam die süße Lea an die Reihe! Sie zitterte richtig, als sie sich auf den Weg machen musste. Das Mädchen sah wirklich niedlich aus in ihrer braunen Trachtenlederhose. Sie spielte an ihrem Hosenlatz, den sie schon mal vorsorglich abgeknöpft hatte. Lea ahnte wohl, dass ihre kurze Lederhose nicht mehr lange oben bleiben durfte. Über ihre Schulter spannte sich nur noch einer der beiden Hosenträger. Den zweiten hielt Lea in der Hand, rieb dabei das Hirschlederimitat zwischen ihren Fingerspitzen. Lea bot einen niedlichen Anblick, als sie sich verlegen durchs Haar strich. Wenn man Lea von hinten her betrachtete, glich dieses hübsche Mädchen einem waschechten Lausbuben. Ich sagte der Süßen, was ich von ihr erwartete, legte dabei Wert darauf, sie nicht zu verschrecken.

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