Die klatschenden Hiebe lenkten sie schnell ab. Lea hatte nun anderes zu tun, als sich um ihren Anblick zu kümmern. Ihr Sitzfleisch färbte sich rasch, reagierte überaus empfindlich auf meine Zuwendungen. Ich machte es kurz, indem ich ihr sechs schallende Backpfeifen gab. Lea strampelte wirklich schlimm, benahm sich auch sonst recht kindlich.
Ich ahnte, was diese junge Frau nun von mir brauchte. Sanft streichelte ich Leas feuerroten Popo.
„Ist ja gut, Mädchen – du hast deinen Povoll überstanden. Geh jetzt in deine Ecke, und halt dir hübsch das Hemdchen hoch. Du darfst dir auch deinen Hintern reiben. Marsch, Marsch Fräulein!“
Das zeigte Wirkung. Lea stand gleich darauf in der zweiten Ecke, rieb sich dabei beide Pobacken.
Nun stand Lissy auf meinem Zettel! Meine Erfahrung verriet mir, dass sie anders gestrickt war. Das hübsche Dirndlmädel schien sich nicht nur auf ihre Tracht zu freuen – nein es kam mir vor, als fieberte Lissy ihrem Povoll entgegen. Dieser Eindruck verstärkte sich noch. Lissy rannte mir fast schon entgegen. Sie konnte es kaum noch erwarten, bis ich sie endlich übers Knie legte. Lissys Dirndl beförderte ich beinah genauso schnell aufwärts, wie ihr blassblaues Höschen in die andere Richtung.
Meine dritte Sünderin konnte einiges vertragen! Lissy nahm die Hiebe stoisch entgegen, bot mir verlangend ihren schönen Po an. Das kleine Luder rieb sich auch an mir, wofür es zwei extra feste Klatscher gab. Letztlich musste ich Lissy die doppelte Portion aufzählen, bis sie endlich zufrieden war.
Erst als ihr strammer Popo dunkelrot glänzte, rang sie sich zu einem kleinen Gnadengesuch durch:
„Oh, jetzt reicht’s mir aber! Bitte, bitte…nicht mehr den Popo hauen…hab wirklich genug gekriegt…!“
Ich tätschelte ihr lächelnd den Allerwertesten. Lissy hielt mir gerne den Po hin, mochte augenscheinlich diese Sonderbehandlung. War da ein Hauch von Eifersucht in Klaras Katzenaugen?
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