Training für Höchstleistungen

Im Frauenreich - Teil 25

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Training für Höchstleistungen

Training für Höchstleistungen

Franck Sezelli

Der Hodenring um meine Bälle gibt mir ein geiles Gefühl auf alle Fälle.

Ich frage mich bloß, welche Aufgabe ich am Sonntag haben werde und wie ich ihr gerecht werden kann.

Ich bin gern mit dir zusammen, und auch mit deinen Freundinnen.«
»Welche Aufgabe du bei der Gravidierungsfeier unserer Prinzessin hast, weiß ich auch nicht. Ich weiß nur, wie wir dich in dieser Woche betreuen sollen. Wir dürfen und sollen auch die Gelegenheit, einen Spermaten zur eigenen Verfügung zu haben, richtig und zu unserer Freude nutzen. Dies soll auch Training für dich sein, so wurde mir erklärt.«
»Wie? Training?«
»Nun, es gibt unter den medizinisch ausgebildeten Kopulatricen dieses Landes sehr unterschiedliche Ansichten über die Leistungsfähigkeit und Leistungsförderung von Spermaten. Unsere Königin hat Beraterinnen, die auf das Training schwören. Männliche Säugetiere wie ihr Spermaten bilden gute, gesunde und viel Spermien heraus, wenn sie diese regelmäßig ausstoßen und wieder neu bilden müssen. Auch die Kopulationsfähigkeit wird dadurch trainiert.«
»Aber warum wurde ich da bei den Gräfinnen kurzgehalten?«
»Wahrscheinlich haben die Mannslieb andere Kopulatricen als Berater. Es gibt welche, die meinen, mit jedem Samenausstoß wird das Männchen geschwächt und muss sich erst lange erholen, bis wieder gute Samenqualität produziert wird.«
»Aber es gibt doch die regelmäßigen Spermakontrollen?«
»Richtig, weder die eine noch die andere Theorie konnte dadurch wissenschaftlich gesichert werden. Es sind vielmehr die zum richtigen Zeitpunkt durchgeführten Qualitätskontrollen, auf die sich beide medizinischen Lager verlassen und die eine sehr gute Gewähr für die geplanten Schwängerungen sichern. Deswegen war gestern auch deine Spermaabgabe. Sie hat im Übrigen hervorragende Ergebnisse gebracht.«
»Danke, Fema!«

Am nächsten Vormittag kam die kleine Schwarzhaarige mit dem herzigen Busch leider nicht zu mir, um das Frühstück zu bringen. Ich war schon etwas traurig, hatte ich sie doch in mein Herz geschlossen.

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