Der Traum

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Der Traum

Der Traum

Skorpion

Das Klingeln des Telefons drohte Joanne aus ihrem heißen Traum zu reißen. ‚Nein’, dachte sie, nicht jetzt, und da erstarb das Klingeln auch schon. Ihr war so warm, was wohl auch daran lag, dass Joannes Traumkulisse eine Sauna war! Sie hatte sich auf einen entspannenden Nachmittag in der Sauna gefreut, endlich einmal keine Termine. Als Joanne die Sauna betrat lag bereits eine nett anzusehende Frau, wahrscheinlich um die Mitte der 30, auf der oberen Saunabank und genoss sichtlich die Wärme. Die Schweißperlen rannen ihren Körper herab und ihre Nippel reckten sich der Holzdecke entgegen. Zufrieden mit dieser Gesellschaft legte auch Joanne sich auf die oberste Bank, der unbekannten Schönen gegenüber.
Schon nach kurzer Zeit befand sich Joanne in einer tiefen Entspannung und genoss die sie umgebende Wärme. Als sie ihren Kopf in Richtung der „Mitgeniesserin“ wand, stellte Joanne fest, dass sie beobachtet wurde. Etwas verlegen grinsten sich die beiden Frauen an.
„Hallo, ich bin Sam.“, kam es von der anderen Seite.
„Bist Du oft hier?“
„Nein, dies ist mein erster Besuch. Ich heiße übrigens Joanne.“
Eine Weile plauderten die Zwei über dies und das, dann schwiegen sie wieder und lauschten dem Rauschen ihres Blutes und ihrer schneller schlagenden Herzen. Joanne drehte sich auf den Bauch und gab sich der Stille hin. Doch irgendwie herrschte eine eigenartige Spannung im Raum, Joanne hätte sie aber nicht beschreiben können. So hing sie ihren Gedanken nach; bis sie plötzlich –und etwas erschrocken- eine Hand auf ihrem Rücken bemerkte! „Du hast einen schönen Rücken“, flüsterte Sam, die nun auf der Bank unter Joanne lag.
„Diese kleine Wölbung hier zum Po gefällt mir besonders gut!“
Joanne war etwas irritiert aber dennoch gefiel ihr, was Sam mit ihr tat.
„Danke, Sam. Aber was tust Du da?“ flüsterte Joanne mit zittriger Stimme.
„Wenn nun noch jemand reinkommt!“
„Ist das Deine einzige Sorge, Joanne?“ fragte Sam grinsend, sie hatte gleich gemerkt, dass von Joanne eine besondere Neugierde ausging.
„Ich möchte Dich nur ein wenig streicheln, darf ich?“
Joanne schluckte, ein Kribbeln durchlief ihren Körper. Wollte sie? Ja, es fühlte sich gut an. Sie nickte Sam zu. Sam streichelte Joannes feuchte Haut, vom Nacken beginnend, die Wirbelsäule entlang, über die süße Wölbung, bis fast zum Po – da hielt sie inne. Joanne bekam eine Gänsehaut nach der anderen, Sam genoss diesen Anblick; auch in ihrem Körper breitete sich ein wohliges Kribbeln aus. Eine Weile konnten sich die Frauen der Wärme und der Zärtlichkeiten noch hingeben, dann aber wurde es Zeit für eine Pause. Unter der Dusche ergriff Joanne die Initiative.
„Darf ich Dich einseifen, Sam?“, sie wollte unbedingt diesen wundervollen und runden Busen in ihren seifigen Händen spüren.
„Ja, gerne. Ich hoffte, Du würdest fragen!“
So standen sie da, zwei schöne, nackte Frauenkörper, die einander genossen. Joannes Hände glitten über die weiche, nasse und glitschige Haut, drückten sanft die vollen Brüste, etwas fester aber die harten Nippel und massierten schließlich den wohlgeformten Hintern. In ihrem Bett räkelte sich Joanne. Ihr Schoß kribbelte und pochte, und sie legte ihre Hand zwischen ihre Schenkel, begann ihren Lustknopf zu reiben…
Nach einer Weile duschten sich Sam und Joanne ab und legten sich auf die Liegen, ruhten sich aus und gaben sich für einen Moment ihren Fantasien hin, versuchten sich zu entspannen. Bald wurde es Zeit für den nächsten Saunagang, sie legten sich wieder auf die gleichen Bänke. Sam wartete nicht lange, begann Joanne erneut zu streicheln, dieses Mal allerdings auf der Vorderseite! Sie spielte mit ihren Fingern um die Brüste herum, die sich unter der Berührung kräuselten, die Nippel wurden ganz hart. Zwischen den Brüsten entlang, über den Bauch, die Scham umrundend (Joanne schauderte es!) und die Schenkel streichelnd brachte Sam ihre Gespielin in einen sehr erregten Zustand.
„Dreh’ Dich auf den Bauch!“ hauchte Sam Joanne ins Ohr. Inzwischen saß Sam auf den Knien, streichelte mit der linken Hand, den ihr noch unbekannten Körper und mit der rechten ihre heiße Grotte. Sie konnte sich kaum noch beherrschen, doch wollte Sam diesen Zustand noch etwas auskosten. Nun streichelte sie wieder den Rücken Joannes, hielt dieses Mal am Po aber nicht inne, sondern knetete die apfelrunden Backen und glitt mit federleichten Berührungen die Innenseiten der Schenkel herab. Joanne, die bemerkte, dass Sam sich an ihrer intimsten Stelle berührte, konnte nun auch nicht mehr an sich halten und schob ihre Hand zwischen ihre Schenkel, wo sie auf weiches, heißes Fleisch traf. Die schlafende Joanne wand sich in ihren feuchten Träumen. Doch war der Schlaf nicht mehr fest, so dass sie durch den Schleier des Traumes wahrnahm, dass sie masturbierte…
Ihr Slip war ganz nass; sie wollte nicht aufwachen, wollte in der Sauna bleiben…
Sam beugte sich über Joanne und hauchte ihr zarte Küsse auf den Rücken, ließ ihre Finger zwischen die Pobacken gleiten, suchte und fand das feuchte Paradies! Es war nicht mehr auszuhalten! Die Frauen stöhnten leise vor sich hin, Joanne wand sich unter den forschenden Fingern. Sie würde sich nicht mehr lange beherrschen können! Sam fühlte wie sich die Lustgrotte anfing zu verengen, doch sollte Joanne nicht so zum Höhepunkt kommen!
„Dreh’ Dich noch mal um!“ kam es heiser von Sam. Joanne, die kurz vor einem Orgasmus gestanden hatte, war zunächst etwas enttäuscht, doch gehorchte sie. Was dann geschah, raubte ihr den Verstand! Sam ließ ihren Kopf in Joannes Schoß gleiten, und küsste die Perle, berührte mit ihrer Zunge die geschwollenen Lippen und leckte schließlich die heiße Höhle! Joanne stöhnte laut auf. Zwei Finger massierten nun die immer enger werdende Grotte und die Zunge tanzte auf der Perle einen wilden Tanz.
In Joannes Kopf wirbelte alles durcheinander, sie sah Sterne, doch es fühlte sich soo gut an! Das Massieren der Finger und das Lecken der Zunge wurden immer heftiger und Joanne zuckte unter einem wilden Orgasmus, stöhnte so laut, dass sie (leider) erwachte! Ihre Finger krampften in ihrem Schoß, sie masturbierte ja immer noch! Ihre Pussy zuckte lustvoll, es wollte gar nicht enden. Was für ein Traum!
„Schade, dass ich jetzt wach bin“, sagte Joanne laut vor sich hin und dachte: Ob „Sam“ wohl auch gekommen ist?!

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