Traum an einem Sommerabend

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Traum an einem Sommerabend

Traum an einem Sommerabend

Rosentraum

Diese Geschichte widme ich meiner wunderbaren Freundin aus dem Cyberraum. Erst durch ihr engagiertes Mitwirken ist aus zwei individuellen Ideen dieser Traum erwacht. . .

Leiser Abendwind weht an diesem Sonnabend vom See herauf über die Veranda unseres Urlaubsdomizieles. Irgendwo bellt ein Hund. Der Vögel Abendlied wirkt nach diesem warmen Sommertag wahrhaft beruhigend. Links und rechts vom Tal wirken die Berge gewaltig, majestätisch und schön. Jetzt weiß ich, woher die Bilder auf den Postkartenklischees stammen. Ich sitze im Schaukelstuhl, schließe langsam die Augen und lasse die Seele einfach baumeln.
Da waren sie wieder, jene Erinnerungen an den gestrigen späten Nachmittag. Es war nur ein Augenblick, aber eben doch einer jener traumhaften Momente. . . Marryann stand unter der Dusche und rief mich, ob ich ihr nicht den Buckel schrubben könnte. Nichts lieber als das. Die Arbeit am Schreibtisch ließ ich sofort liegen, und ging zu ihr. Sie gab mir einen Schwamm und ihr Lieblingsduschgel, lächelte mich verschmitzt an, und drehte mir erwartungsvoll ihren Rücken zu.
Langsam schüttete ich ein wenig ihres betörend duftenden Duschgeles auf den Schwamm. Aber schon die Art, wie sie ihren Körper streckte und dehnte, erotisierte sofort meine leisen Gedanken. Zärtlich strich ich ihr über die Schultern und den Hals. Mit beiden Händen stützte sie sich an der Rückwand der Dusche ab und machte den Buckel krumm wie eine Katze. Mittlerweile hatte ich ihren ganzen Rücken mit Seifenschaum bedeckt. War es da ein leises Schnurren das ich zu hören glaubte, oder . . . Auch ihren reizenden Po und die hüpschen Beine versteckte ich unter einer dicken Schaumschicht. Mit einigen geübten Griffen massierte ich ihr die verspannten Schultern und den Nacken. Nun täuschte ich mich nicht mehr. Es war ein sanftes Schnurren, das einfach nach nur noch mehr Streicheleinheiten verlangte. So wanderten meine Hände an ihrer Wirbelsäule hinauf und hinab. Die sanfte Rundung ihrer Pobacken so versteckt unter dem Schaum lockte förmlich meine Finger zu einigen Streicheleinheiten darauf.
Ich bewundere sie immer wieder, wie sie es schaffte, ihre klasse Figur über all die Jahre zu halten und für mich so reizvoll zu präsentieren.
Irgendwie, sicher durch den Schaum irritiert, verirrten sich meine Finger in einem Tal das sie schnell nach unten gleiten ließ. Dort aber begegneten die neugierigen Fingerspitzen zwei scheinbar sehnsüchtig wartenden Lippen. Zum einen bereiteten nun eben diese Lippen den Fingerkuppen einen warmen Empfang. Zum anderen aber ging von dort aus ein wohliger Schauer durch ihren ganzen Körper, der nur von Herzen kommen konnte. . .
Behutsam löste Marryann ihre Hände von der Wand und drehte sich mir zu. Mit einem liebevollen Lächeln umschlang sie mit beiden Armen meinen Hals. Nach einem inniglichen Kuss begannen meine Lippen, ihren Kopf in meinen Händen haltend, über ihre Wangen und ihre Stirn zu wandern. Als meine Küsse ihren Hals erreichten, hob sich genussvoll ihr Kopf in den Nacken. Nun waren es ihre bezaubernden Brüste, die nach meinen Küssen riefen. Meine Lippen bedeckten jede Pore ihrer traumhaften Schönheit mit heißem Atem. Doch bevor ich ihr einen mündlichen Gruß meiner Sehnsucht in ihren Dschungel der Möglichkeiten flüstern konnte zog sie mir sanft aber bestimmt das schon längst vom Schaum durchnässte Shirt von den Schultern. Ich erhob mich und blickte ihr in die wunderbaren, verlangenden graugrünen Augen. Ihr Blick sagte mehr als tausend Worte. So ließ sie auch sacht meine Shorts von den Hüften gleiten. Ihrem kleinen Freund an mir waren unsere Zärtlichkeiten nicht entgangen. Sie schenkte ihm einige zärtliche Streicheleinheiten. Spürbar zuversichtlich stramm und aufrecht hatte er sie verstanden, und konnte vor lauter Ungeduld kaum noch ruhig warten.
Wieder drehte sich Marryann zur Wand und stützte sich daran ab. Aber diesmal war es ein verschmitztes Lächeln, dass sie mir über ihre Schulter schenkte, dass ich noch nie in meinem Leben missverstanden habe. Auch ihr kleiner Freund an mir schien das gesehen zu haben, zumal sie leicht die Beine spreizend und die Hüfte nach hinten schiebend ihm eine Traumwelt zum Eintauchen anbot. Natürlich ließ ich mich nicht zweimal bitten. Genussvoll suchend fand auch ihr starker, kleiner Freund an mir den schmalen Pfad zu den Lippen vor dem Weg zum innersten Empfinden. Zuerst sacht aber dann immer bestimmter bewegte er sich darin. Es schien der Pfad zum Paradies zu sein. Denn sooft er hin und her wanderte konnte es doch nur sein, dass er sich jeden Punkt durch direktestes Befühlen genau einprägen wollte. Auch Marryann gefiel es, wie sehr er sich für sie zu interessieren schien.
Meine Arme hatten mich sanft an sie gezogen. Meine Finger strichen über ihre Brüste. Sie waren ein wenig größer als meine Hände. Es war ihre sinnliche Form, ich weiche Straffheit, ihre Wärme – deren Feuer meine Sehnsucht nicht ruhen ließ.
Immer schneller glitt ihr kleiner starker Freund an mir in ihr nun hin und her. Auch ihr Atem begann zu rasen, und es war mehr als nur ein zufriedenes Schnurren, dass sich aus den Ebenen ihres Zwerchfelles seinen Weg bahnte. Ich schloss die Augen, und genoss diesen unwahrscheinlich schönen Moment.
Bebender Atem, pulsierende Geilheit . . . wortlos, unmissverständlich . . . sich fallen lassen im lichtersprühenden Tunnel des berauschenden Verlangens . . .
Völlig ausser Atem verharrten wir beide, die verschwitzen Leiber aneinandergepresst noch einen Moment in dieser wunderbaren inniglichen Umarmung.
Lächelnd sagte Marryann: „Ich hatte es befürchtet, das es etwas länger dauern würde, wenn ich dich bitte, mir den Buckel zu waschen . . .“
Wir duschten uns gegenseitig den Schaum und die Spuren unseres Quickys von der Haut.
Miteinander lachend und auch ein wenig neckend stiegen wir wie frisch verliebt aus der Dusche. Mit unseren großen flauschigen Badetüchern frottierten wir einander scheinbar jeden einzelnen Wassertropfen genussvoll von unseren Körpern.
Ein Läuten an der Haustür zerriss ungestüm unseren Band der heißen Begierde. „Wer mag das sein?“ „Keine Ahnung . . .“ sagte ich. Eilig zog ich mir den Bademantel drüber, derweil es schon wieder an der Haustür läutete. Muss ja ganz etwas wichtiges sein . . ., dachte ich. Aber als ich die Haustür öffnete, stand niemand mehr davor. Dafür klingelte jetzt das Telefon. Ein Blick auf das Display sagte mir nichts Gutes, die Handynummer meines Chefs. Ich nahm den Hörer ab und versuchte fröhlich „Hallo Boss“ zu rufen. „Marc, schön, dass ich dich noch erreiche. Ich war gerade bei dir, aber es hat niemand geöffnet . . . wir müssen die Betrachtung des Projektes noch einmal überdenken, die Lage hat sich geändert . . .“. „Martin, entschuldige, wenn ich dich unterbreche, aber nur noch meine Hand und mein Ohr sind hier im Telefon, der Rest sitzt schon im Wagen, auf dem Weg in ein traumhaftes Wochenende . . .“. „Ok, Marc, dann will ich dich und deine Marryann nicht länger stören. Du hattest ohnehin recht mit deiner Analyse, aber wir reden am Montag darüber . . . tschau“. „ Servus big Boss“ wollte ich noch sagen, aber er hatte schon aufgelegt.
Auf dem Weg zurück zu meiner Liebsten fasste ich einen spontanen Entschluss. „Marryann, könntest du dir vorstellen, mit mir heute woanders Abendbrot zu essen?“ rief ich laut und etwas leiser sagte ich: „und morgen zu frühstücken“? „Ja klar Marc, kein Problem, ich freue mich über jeden Moment mit dir . . . egal wo . . .!“
Es war Freitagnachmittag. Marryann und ich packten also ein paar Sachen zusammen. Dann haben wir einfach den Anrufbeantworter eingeschaltet, die Haustür verschlossen und im Auto Platz genommen, um eben einmal ein Wochenende nur für uns selbst zu haben.
Auf dem Weg nach Süden hatten wir kein konkretes Ziel. Seit einiger Zeit finden wir Freude an dem Spiel, uns einfach entspannt in den Strom der Zeit fallen zu lassen, um uns am Ende wieder selbst zu finden.
So ähnlich war es auch diesmal. Der Pass über die Alpen war gesperrt, und auch die Umgehungen alle hoffnunglos verstopft. So bogen wir bei erst bester Gelegenheit einfach von der Hauptstrasse in einen Seitenweg ein. Hier ging es einige Kilometer sehr steil und touristisch wenig erschlossen bergauf.
Am Ende des Weges fanden wir diesen Traum von einer Herberge. Da wir nach Aussage der Wirtin die fünfhundertsten Besucher bei ihr waren, schenkte sie uns einen wunderschönen Strauß Rosen und der Wirt steuerte eine Flasche seines vorzüglichen Rotweines bei.
Umgeben von sechs Dreitausendern steht auf einer leichten Anhöhe dieses Anwesen. In dem sich weit nach Westen öffnenden Tal schlängelt sich ein, aus dem Gletscher gespeister Gebirgsbach und mündet in Sichtweite in den kleinen See. Auf den Almwiesen hier auf knapp zweitausend Meter blüht der Sommer in allen Farben. Das Pling Plong der Kuhglocken vermischt sich mit dem sachten Rauschen des kleinen Wasserfalles am Gegenhang zu einer Symphonie der ersehnten Ruhe und angenehmen Geborgenheit.
Während ich so diesen Eindruck unserer Wochenendidylle in mir aufzunehmen beginne, setzt sich meine Marryann mit zu mir. Was für eine Frau. Immer wenn ich sie in meiner Nähe weiß, scheint meine Zuneigung für sie vor Freude zu hüpfen. Ihr Lächeln zeigt Dir die unendliche Güte eines wahrhaft liebenden Herzens. Das Feuer ihres Blickes entzündet in Dir selbst das feuchteste und jämmerlichste Häufchen Reisig und lässt dich für sie lichterloh brennen. Was für ein Weib. Wie sie sich so von ihrem Stuhl erhebt, mit einer einzigen Bewegung ihrer Hüfte läßt sie Kohorten von Soldaten stramm stehen oder angetretene Legionen schwanken.
Sie geht zum Geländer unserer Veranda hindurch zwischen vielen liebevoll angeordneten Stauden, zu den herrlich blühenden Fuchsien und Begonien in den Blumenkästen rund um die Brüstung. Mit geschlossenen Augen genießt sie das Flair des Augenblickes und atmet tief die nach frischem Heu und satten Alpenwiesen duftende Abendluft ein.
Leise stelle ich mich neben sie, und lege ihr voller Stolz meinen Arm um die Schultern. Indem sie ihren Arm um meine Hüfte legt, kuscheln wir ein wenig aneinander, und erfreuen uns gemeinsam an dem Schauspiel des Abendrotes unter dem mit wenigen Federwolken geschmückten Sommerabendhimmel.
Mich verliebt anschauend nimmt sie meine Hand von ihrer Schulter und führt mich in die mitte der Veranda. Und wieder schenkt sie es mir, dieses unvergleichliche Lächeln, das jeden Gletscher binnen Sekunden abschmelzen würde. Natürlich läßt sie auch in ihrer reizenden Gestik keinen Widerspruch meinerseits zu. Und so nehme ich gern ihre unausgesprochene Bitte an, und beginne mit ihr zu tanzen.
Einfach unserem Gefühl folgend, bewegen wir uns zuerst fast nur auf der Stelle. Unsere Körper berühren einander sehr sanft, nur um dem Rhythmus des anderen zu aufzunehmen. Die Bewegung der Schultern und Hüften geleitet die Füße von ihrem Platz hinweg. Im Feeling eines langsamen Walzers, geben wir uns eine Chance, die Schönheit des Augenblickes gemeinsam zu empfinden. Ein, zwei, drei, . . . eins, zwei, drei . . . links herum, eins,zwei, drei rechts herum . . . die Veranda wird zu unserer Bühne und die Welt scheint sich nur um uns zu drehen. Ein kleiner, aber doch unaufhörlich sprießender Keim eines gemeinsamen Glücksgefühles findet wohltuend in uns Raum und Zeit.
Irgendwann nach ausgiebigem Tanz geleitete ich meine Marryann wieder zu unserem Platz vor dem Kamin zurück. Kaminzimmer und Veranda waren nur durch eine jetzt geöffnete große Glasschiebetür getrennt.
Versonnen lächelnd nahm Marryann in ihrem Schaukelstuhl Platz. Aber allein die Grazie, mit der sie, sich ihrer Reize wohl bewußt, mir ihr Dekolteè präsentierte, brachte meine Stimmung auf Trab und die Hormone in Schwung.
Mit eine paar Kerzen im Raum, dem Knistern des Feuers im Kamin und den „vier Jahreszeiten“ von der CD entstand ein wunderbares Flair im Raum.
Vivaldis Frühling war noch nicht richtig zum Sommer erblüht. Da schwärmte meine Marryann von einem Bad in Rosenblütenblättern. Also entführte ich den Rosenstrauss vom Tisch und ersetzte ihn durch einen Strauss bunter Wiesenblumen.
Noch bevor Vivaldi seinen Herbstwind mit dem Blätterwirbel durch die Lautsprecher der Anlage schicken konnte, geleitete ich sie zu dem von mir spontan gestalteten Rosenblütenbad.
Nur mit einem Kimono bekleidet verlassen wir um die halbe Lebenszeit unserer Tischkerze später gemeinsam das Badezimmer. Während ich ein paar Buchenscheite im Kamin nachlege, entzündet die Fee meiner Träume noch einige Kerzen im Raum. Mit einem Schoppen Rotwein stoßen wir auf den wunderschönen, gemeinsamen Abend an.
„Weißt Du Marc, ich fühle mich sehr wohl mit dir, und erst recht heute hier. Du tust mir gut.“ Marryann sah mich einen Moment versonnen an. „Neulich hatte ich einen Traum. Irgendwie geht er mir nicht mehr aus dem Sinn. Möchtest du, dass ich ihn dir einmal erzähle?“ „Nur zu gern“, antworte ich. Daraufhin lehne ich mich bequem in meinemSessel zurück, um mich von meiner Fee in ihren Traum entführen zu lassen.
Stell Dir vor, es klingelt an meiner Tür und ein mir völlig fremder Mann steht davor. Er schaut mir lüstern in die Augen, legt seine Hand an meinen Hals und flüstert mir grußlos ins Ohr: „Zieh Dich aus meine kleine geile Schlampe ...“, aber wieso sollte ich?
Er drückte mich in mein Wohnzimmer immer mit der Hand an meiner Kehle … befiehlt mir, mich an den Pfosten in meinem Wohnzimmer zu stellen und fesselt mich daran. Den Hals angebunden ... die Hände hinter dem Rücken verschränkt … die Augen verbunden.
Ich habe einmal wieder nur meinen Rock an, den ich über die Brüste gezogen so gern trage … Er leckt mir mit der Zunge quer durchs Gesicht, es macht mich heiss ... ich höre wie er um mich herum geht, sich hinter mich stellt... und er beginnt mich zu schlagen: „Habe ich Dir erlaubt, dass Du geil wirst ?“ raunt er in mein Ohr... und wieder ein Schlag ... klatsch… mein Körper zuckt... ich werde immer geiler ... er kommt um mich herum wieder nach vorne, reisst mit einem Ruck den Rock von meinen Brüsten … ein Stöhnen entrinnt meiner Kehle, ich spüre, wie der Saft zwischen meinen Schenkeln zu laufen beginnt ... Meine Nippel sind sein Ziel ... er nimmt sie zwischen die Fingerspitzen und zieht sie lang und zwirbelt sie … die Anspannung und die Lust wechseln sich ab … plötzlich seine Hand zwischen meinen Schenkeln ... gierig reibt sie mich ...
„Deine Fotze giert danach gefickt zu werden …“, höre ich ihn sagen. „Ja Herr, sie giert danach von Euch gefickt zu werden ... ich bin eine kleine geile Sau und habe Strafe verdient… schlagt mich!“ „Ihr wollt Schläge ?“ Er trug ein Halstuch, weil er mit dem Motorrad kam. Ich höre, wie er es zusammenrollt und Klatsch… auf die Nippel ... Klatsch auf den Bauch ... Klatsch auf die Schenkel ... mein Körper beginnt zu Beben, ein Schlag folgt dem anderen und meine Lust steigert sich ins Unermessliche ...
Dann plötzlich Ruhe. Ich spüre seine Hand zärtlich zwischen meine feuchten Schamlippen gleiten ... kein Wort, kein Ton ... Ein Finger kommt an meine Lippen, ich lecke ihn ab und schmecke mich selbst. „Du bist meine geile Lustsau ... meine Schlampe... ich werde Dich benutzen ... Dich ficken ... willst Du das?“ Seine Worte, mit dieser durchdringenden animalischen Stimme ... ich kann nur noch heiser flüstern: „Ja Herr, ich will das. Benutzt mich, schlagt mich für meine Geilheit ...!“
Aber er schlägt nicht. Er schiebt fest und wild seine Hand zwischen meine Lippen und dringt ein ... ohne Vorwarnung, rücksichtslos fickt er mich mit der Hand. Ich schreie vor Lust und spritze ab ... immer und immer wieder. Ich höre Töne der Genugtuung aus seiner Kehle ... „Du hast auf Deinen Teppich geklecktert, du kleine Sau ...“ Wieder zieht er meine Nippel lang, knetet sich in meinem Bauch fest, geht um mich herum, beisst in meinen Nacken ... Meine Lust ist unbeschreiblich. Was wird dieser Unbekannte noch mit mir machen ?
Voller Geilheit und Lust sauge ich seinen Schwanz und streife mit meinen Fingern über seine Eier ... höre Ihn dabei sagen: „Willst Du meine Sahne ? sag’s mir ... ich will es laut hören!“ “Ja Herr, ich will deine Sahne ... spritz mich voll ... schenk sie mir ... bitte!“ Er: „Dann erarbeite sie Dir ... meine Sahne ... zeig mir, dass Du sie verdient hast ...“
Ich sauge intensiver und lasse meinen Finger zwischen seine Arschbacken gleiten ... seinen Anus suchend und verwöhnend … sein Stöhnen wird lauter ... es macht mich noch mehr an ...
plötzlich seine Hand in meinen Haaren … mit festem Griff bewegt er meinen Kopf auf seinem Schwanz hin und her, im gleichen Moment dringt mein Finger sanft in ihn ein … noch fester wird sein Griff ... „Du fickst mich, deinen Herren? Du kleine geile Dreilochstute ...“ höre ich ihn heiser vor Lust sagen.
Ich spüre, wie sein Schwanz zwischen meine Lippen zu pumpen beginnt. Noch zweimal drückt er meinen Mund fest auf seinen Schwanz und zieht dann mit einem Ruck meinen Kopf weg und spritzt mir seine Sahne in mein Gesicht ... über meine Brüste ... mit einem lauten befreienden Schrei, bespritzt er mich, über und über ... ich bin so geil, dass ich selbst schon bei seinem Spritzen und seinem Schrei komme. Mein Finger ist aus ihm herausgeglitten. Er lässt meine Haare los, nimmt mein Kinn in seine Hand ... zieht mich zu sich heran, küsst mich wild, lässt ab von mir, und entfernt sich ...
Ich höre, dass er sich in einen Sessel setzt und etwas trinkt ... seine Sahne tropft aus meinem Gesicht auf meine Brüste … ich versuche zu hören, was geschieht ... bin angespannt, möchte nur zu gerne endlich gefickt werden ... hart, fest, hemmungslos …
Seine Blicke brennen auf meiner Haut. Er trinkt wieder. „Du kleine geile Schlampe hast mich ausgesaugt, gut ausgesaugt ... Du hast Dir eine Belohnung verdient ...“, höre ich ihn immer noch heiser sagen. Er steht auf, entfernt sich noch ein bisschen weiter und kommt zurück ... dieses untätige Warten macht mich schon wieder heiß und unruhig. Was geschieht
nun? Wie belohnt er mich? Endlich der heiß ersehnte Fick …? Noch ganz in diesen Gedanken versunken, schneidet seine Stimme die Luft: „Zeige Dich mir, ich will dich sehen, ganz ...!“
Ich verstehe was er meint, richte mich langsam auf, stelle meine Beine etwas gespreizt auseinander, lege meine Hände über den Kopf, und lehne meinen Oberkörper ein wenig zurück ... Stumm geht er um mich herum und berührt meine Haut ... aber womit? Jede seiner Berührungen ist wie ein kleiner elektrischer Schlag. Was aber ist es, womit er mich berührt? Er geht um mich herum, mir fällt es schwer mich ruhig zu verhalten, meine Knie zittern. Er steht hinter mir, drückt meinen Oberkörper nach vorne und streift nahezu unmerklich mit diesem Gegenstand zwischen meine Schenkel … dabei er ist groß dieser Gegenstand, hat er einen Dildo mitgebracht ? Einen von diesen Riesendingern ? Ein kleines bisschen Angst
mischt sich unter die Geilheit ... noch weiter wird mein Oberkörper nach vorne gedrückt, bis ich in einem rechten Winkel vor ihm stehe ... seine Fingerspitzen streifen über meinen Rücken ... er macht mich wahnsinnig.
„Lege deine Hände auf deine Arschbacken und ziehe sie auseinander … ich will dich inspizieren ... all deine Löcher sehen ... schauen ob es ihnen gut geht ...“
Ich antworte zaghaft, „Ja Herr ...“ Vorsichtig und langsam gleiten meine Hände zu
meinen Pobacken und bleiben dort eine Weile liegen. Diese Position hat
etwas demütigendes ... aber dennoch geiles an sich.
„Auseinanderziehen habe ich gesagt ...“ Klatsch - ein fester Schlag mit der Hand auf meine Arschbacken …
Dieser Schlag sagt mir, was ich zu tun habe. Meine Hände ziehen die Backen automatisch auseinander. Ich höre ein genüssliches: „Jaaa, so will ich das von dir ...“ Er streift mit seinen Fingern zwischen meinen Arschbacken hinab bis zu meiner feuchten, nassen Grotte und dringt unvermittelt ein. Ein lautes Stöhnen vor Verlangen entrinnt meiner Kehle und mein Becken drängt sich seinem Finger entgegen, sich nach Erfüllung sehnend ...
Er: „Mein Finger reicht Deiner gierigen Fotze wohl nicht? ... du brauchst Größeres? Sein Finger gleitet zu meinem Anus und umkreist ihn ... ich habe das Gefühl, Sterne vor den Augen zu sehen ... er scheint meine intensivsten Punkte alle zu kennen ... sein Finger dringt ein ... ich kann nicht mehr still stehen ... mein Becken beginnt sich rhythmisch zu bewegen ... da, wieder ein Klatsch. „Steh still !“ Sofort verhalte ich mich ruhig wenn ich auch das Gefühl habe, meine Beine würden mich nicht mehr tragen. Der Finger in mir macht mich wahnsinnig ... wild hemmungslos ... aber ich muss mich bremsen ... darf mich nicht bewegen. Plötzlich wieder dieser Gegenstand ... leicht kühl zwischen meinen feuchten Lippen spielend an meinem Eingang. „Jetzt bekommst Du, was Du schon die ganze Zeit haben wolltest, meine Kleine …“ höre ich ihn beinahe zärtlich, aber nicht ohne sarkastischen Unterton sagen. Fest und hart dringt dieser Gegenstand in mich ein. Er fickt mich wild ... er ist groß ... ich gerate immer mehr in Exstase ... sein Finger in meinem Anus nimmt den Rhythmus des Wahnsinns auf. Es ist, als hätte ich einen großen und einen kleinen Schwanz in mir, die sich innen treffen ... ohne Vorwarnung, kurz bevor ich den Höhepunkt wieder erreiche - hält er inne.
„Das muss reichen für Dich ...“ „Nein Herr, bitte mach weiter ...“, flehe ich. Er: „Dann nimm es selber in die Hand, ich will sehen, wie Du dich selber fickst ... leg dich auf den Boden ...!“
Ich lege mich schnell, mein Atem ist tief und heiß ... Ich spüre, wie mein Saft an meinen Schenkeln entlangrinnt ...
Bei allem habe ich immer noch die Augen verbunden. Ich spüre, wie er keine Eile hat mich sehen zu wollen, er setzt sich ...
Ich höre sein Feuerzeug ... er raucht... Irgendwie kann ich sein grinsen im Gesicht spüren ... Mein Becken bewegt sich immer noch wie von selbst sanft hin und her ... „Lieg still, du kleine geile Sau ... noch bist du nicht dran!“
Wieder muss ich warten ... unendliche Minuten ... sie kommen mir wie ewige Stunden vor.
Endlich steht er auf. Wortlos schiebt er mir wortlos diesen Gegenstand in meine Fotze. Er kniet zwischen meinen Schenkeln, nimmt meine Hand .. legt sie an den Gegenstand, und sagt: „Mach’s dir ... ich will dir dabei zusehen …“
Das braucht er mir nicht zweimal zu sagen, ich ficke mein Fötzchen gnadenlos und ich gleite mit der anderen Hand zu meiner Klit und reibe sie dazu. Ich spüre, wie er mich zu sich auf die Schenkel zieht, aber ich fliege bereits so hoch , dass mir alles andere gleichgültig ist. Wieder streift er zwischen meinen Pobacken. Sein Finger dringt mühelos ein und fickt meinen
Po einmal, zweimal, immer wieder. Er hält meine Hand mit dem künstlichen Schwanz darin fest und raunt: „Halt, ich will auch noch etwas davon haben! Ich werde deinen Arsch ficken, wenn Du dich mit der Gurke fickst.“
Schwer atmend schwitzend und unendlich geil kann ich es nicht mehr erwarten. Ich muss endlich meinen Höhepunkt haben. Er hat es immer wieder verstanden mich kurz davor herunter zu holen … Sein Schwanz gleitet zwischen meinen Pobacken. Alles ist feucht, nass, glitschig … ein langes „Biiittteee“ entrinnt meiner Kehle …
In diesem Moment dringt er ein und lässt meine Hand mit der Gurke darin los. „Fick Dich!“ waren seine Worte ... Stöhnen, Schreien … Hitze, Glut, Explosionen ... ich fliege, und höre nicht mehr auf damit. Ich komme ohne Ende ... er verhält sich still in mir, und wartet bis ich beginne zu landen.
„Das war noch nicht genug Kleine“ … sagt er,und beginnt mich hart und erbarmungslos im Po zu nehmen , und reibt dabei mit einer Hand meine Klit so , dass ich immer und immer wieder fliege ... Irgendwann ... scheinbar verliere ich fast die Besinnung, plötzlich: Ruhe ... beinahe schmerzhafte Stille …
Ich lande …
Völlig geschafft und zufrieden zugleich, versuche ich langsam meinen ruhigen Atem wieder zu finden. Irgendwie muss ich dabei eingeschlafen sein.
Als ich vorsichtig die Augen öffne, verdunkelt kein Tuch mehr meinen Blick. Der Fremde scheint offensichtlich verschwunden. Auf dem Tisch entdecke ich einen Zettel. Darauf steht in ungelenken großen Buchstaben:
„Danke Kleines, Du warst das Geilste und Beste was mir jemals passiert ist.
Mit bestem Gruß – Bill
Ach ja, am nächsten Sonnabend treffen wir uns im Swingerclub … um 20.00Uhr hole ich dich ab!
Sea you later …“
„Brilliant, wirklich hervorragend ...“ bekenne ich noch sichtbar beeindruckt von ihrer Geschichte.
„Zum Wohl, auf deine Träume Marryann…“, sage ich sichtlich ergriffen zu ihr. Es war beeindruckend für mich, diese traumhafte Sehnsucht einer so wunderbaren Frau, meiner besten Freundin von ihr selbst so ergreifend geschildert zu bekommen.
Wortlos laben wir uns am letzten Glas dieses wunderbaren Weines.
Zwei sehr unterschiedliche Welten der Phantasie können an ihren gemeinsamen Schnittpunkten der Realität doch begeisternd Lust auf mehr machen ...
Voller Bewunderung nehme ich meine Marryann in den Arm, gehe mit ihr eine Startbahn zum Flug zu einem gemeinsamen Traum zu erkunden . . .

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