Ich strich hindurch und spürte den Saft, der mich nässte. Ich nahm die Nase aus den Blumen und schnupperte nun an der Fingerkuppe, die feucht glänzte. Es wurde Zeit, dass die Blumen ins Wasser kamen und auch dafür, dass ich es mir auf der Couch gemütlich machte.
Nur nicht allein, denn mein batteriebetriebener Glücklichmacher sollte mir Gesellschaft leisten. Schon beim gemütlich machen ging das Handtuch von allein auf. Nackt wie eine griechische Göttin, und wie Chris mich gesehen hatte, drückte ich meinen Rücken in die weichen Kissen.
Ein letzter Schluck aus dem Weinglas, dann klappten meine Knie erwartungsfroh auseinander und gaben den leicht rosa Zugang zu meiner Weiblichkeit frei. Fisch rasiert, mit einer pflegenden Lotion eingerieben, öffneten sich meine äußeren Vulvalippen, die, dick wie sie waren, meine inneren Hautläppchen fast verdeckten. Mehr noch, sie verdeckten eigentlich alles, auch das Hautdach, das meinen Kitzler beherbergte.
Mit Zeige- und Mittelfinger drückte ich sie auseinander, fühlte mit den anderen Fingern, genoss das Kribbeln, das unter meinen Berührungen stärker wurde. Tupfte auf die kleine Perle, die mir schon so viele schöne Momente beschert hatte.
Dass ich feucht war, musste ich wohl kaum noch erwähnen. Das wurde ich für gewöhnlich sehr schnell und auch reichlich, was mir den Fick mit den Herren ziemlich erleichterte, aber sonst nicht unbedingt eine Freude war, wenn das Höschen in Alltagssituationen in der Mitte einen dunklen Fleck bekam.
Mein kleiner Freund zitterte unermüdlich und folterte mein Geschlecht, während ich mir selbst an meinen Möpsen herumspielte. Beides für sich genommen hatte schon seinen Reiz, aber zusammen war es himmlisch-unerträglich.
In meinen Gedanken tauchte Chris auf und ich stellte mir vor, dass er es war, der mir den Vibrator an die Klit hielt und nicht nur dort ein verrücktes Spiel mit meinem Körper spielte.
Träume ich?
Josie
57 32-50 Minuten 0 Kommentare
Träume ich?
Zugriffe gesamt: 3948
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.