Traumhafte Wirklichkeit

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Traumhafte Wirklichkeit

Traumhafte Wirklichkeit

Beatrice Unger

Seine Gefühle fuhren Achterbahn, während er sie bei ihrem Treiben beobachtet. Aber auch wenn es ihm falsch vorkam wie ein Spanner zwischen ihre Beine zu starren, übermannte ihn die Lust. Er konnte gar nichts anderes tun, als auch selbst zwischen seine Beine zu fassen und seinen Schwanz zu massieren.
Als sie, immer noch von ihrem Traum gefangen, auch noch mit zwei Fingern in sich eindrang, war es ganz um ihn geschehen. Seine Lust war einfach unbändig und seine Hand strich immer schneller und fester die Vorhaut vor und zurück.

Später wurde ihm plötzlich einiges klar. Das, was sich in dieser Nacht abgespielt hatte, war ganz deutlich ihrem Geständnis zuzuschreiben. Die Fantasie schien für sie zu einem großen Wunsch geworden zu sein und er begriff auch endlich, dass er selbst dieser Fantasie viel Lustvolles abgewinnen konnte. Und so fasste er einen Entschluss.

In den nächsten Tagen lebten und liebten beide miteinander, als wäre nichts geschehen. Doch etwas an ihm hatte sich verändert und das beobachtete sie mit Unbehagen.
Immer öfter ging er abends noch einmal alleine weg. Gut, er war nie wirklich lange weg – meist nur 2 Stunden. Aber reichte diese Zeit nicht, um vielleicht…? Erst als er ihr eines Abends ankündigte, dass er am kommenden Wochenende mit ihr ausgehen wolle, keimte wieder etwas Hoffnung in ihr auf.

Sie machte sich schön für ihn, zog das tief ausgeschnittene Kleid an, das ihm so gefiel, und verbrachte viel Zeit damit, ihr MakeUp perfekt aufzulegen. Voller Neugier dachte sie darüber nach, was er wohl mit ihr vorhatte.
Während der kurzen Autofahrt betrachtete er mit Freude, wie viel Wert sie wieder einmal auf ihr Äußeres gelegt hatte. Nicht das sie das sonst nicht täte, aber es gefiel ihm einfach, wenn sie Kleidung und MakeUp mit Bedacht auswählte. Sie war indessen ganz damit beschäftigt über das Ziel dieser Autofahrt nachzudenken.

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