Treffen beim Discounter

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Treffen beim Discounter

Treffen beim Discounter

A. David

Ich war ausnahmsweise früh dran und streifte durch einen Discount-Supermarkt mit vier Buchstaben. Ich suchte noch etwas Schnelles, das ich zum Mittagessen bereiten konnte. Ich sah, dass nur eine Kasse auf war und sich schon eine ordentliche Schlange gebildet hatte. Also ließ ich mir Zeit. Packte eine Tafel Schokolade in meinen Tragekorb, dann noch ein Kräuterbutterbaguette. Ich wollte auch noch irgendetwas in Richtung Dönerfleisch oder Gyros haben, da fand sich aber nichts passendes. Ich disponierte um und wählte ein Fertiggericht. Dann ging ich zur Kasse. Es hatte mittlerweile eine 2. Kasse aufgemacht. Ich war etwas unschlüssig, wo ich mich anstellen sollte. Vor mir hatte eine Frau den Einkaufswagen ziemlich vollgepackt. Sie fing gerade an, die Ware auf das Kassenband zu stapeln, da entdeckte ich, dass es unsere Nachbarin von schräg gegenüber war. Da mochte ich mich nicht anstellen. Wir sagten nur <Hallo>, mehr war nicht. Sie kam mir insgesamt ziemlich arrogant vor. Ich ging dann zur anderen Kasse und war dann sogar noch schneller fertig als die Nachbarin.

Als ich meine paar Brocken bezahlt hatte, ging ich an ihr vorbei und grüßte. Sie nahm mich gar nicht wahr, denn sie fing hektisch an, ihr Portemonnaie zu suchen.

„Ich fürchte, ich habe mein Geld vergessen“ sagte sie leise zu der Kassiererin. Ihr Gesicht war knallrot geworden. Das war ihr sichtlich peinlich. 89,76 EURO wollte die Frau an der Kasse haben. Bevor sie ihre Chefin und laut „Storno“ rufen konnte, stellte ich mich dazu und zückte meine ec-Karte. „Gestatten Sie, dass ich das auslege?“

Die Nachbarin schaute mich ungläubig an. „Das kann ich nicht annehmen.“

„Ich will Ihnen den Einkauf nicht schenken. Ich lege es für Sie aus. Sie überweisen mir die Kohle oder geben Sie mir in bar. Ich denke, Sie brauchen die Sachen, um Mittag zu kochen. Ich dränge mich nicht auf. Wenn Ihnen das nicht recht ist, dann nicht.“

„Dann nehme ich Ihr Angebot gern an“ sagte sie leise und schlug die Augen nieder. Ich gab meine Geheimnummer ein und bezahlte.

„Sind Sie gleich zu Hause? Ich bringe Ihnen das Geld gleich vorbei.“

„Es eilt nicht“ antwortete ich.

Ich fuhr nach Hause und räumte ein wenig auf. Eine halbe Stunde später klingelte es. Ich öffnete die Tür und die Nachbarin stand vor der Tür. Sie wedelte mit einem 100-EURO-Schein. „Ich wollte meine Schulden bezahlen. Stimmt so. Es wäre mir sehr recht, wenn das unter uns bliebe. Nochmals vielen dank.“

Dann wollte sie sich umdrehen und gehen.

„Ich nehme keinesfalls 11,00 EURO als Trinkgeld an. Auf gar keinen Fall. Mögen Sie nicht kurz hereinkommen? Ich habe gerade heisses Wasser gekocht. Trinken Sie doch bitte einen Tee mit mir.“

„Äh, ich kann nicht. Hab was auf dem Herd.“

Das war gelogen. Erstens war es jetzt gerade mal halb zehn und es wäre ziemlich früh für die Mittagszubereitung. Außerdem wußte ich, dass die Familie immer erst abends isst. Und ich schätzte sie als absoluten Sicherheitsfreak ein, sie würde nie etwas auf dem Herd stehenlassen und dann nach draussen gehen. Höchstens in den Garten, um Petersilie zu holen. Aber nicht zum Auto und schon gar nicht zu einem Nachbarn. Denn falls sie den Schlüssel vergass und sich aussperrte, konnte das böse enden.

Ich sah sie an. „Ich kann Sie nicht zwingen. Aber ich glaube Ihnen nicht, dass Sie jetzt gerade etwas kochen.“

„Woher wollen Sie das wissen?“

„Nennen Sie es Menschenkenntnis.“

Ich gab die Tür frei und sie trat ein. Dann nahm ich ihr die Winterjacke ab und bot ihr einen Platz an.

„Was für einen Tee möchten Sie: schwarzen, roten, grünen, Fenchel, Pfefferminz?“

„Roten bitte mit etwas Kandis, wenn Sie haben.“

„Da muß ich passen, Kandis haben wir nicht. Darf es etwas Süßstoff sein?“

Sie nickte. Ich verschwand in der Küche. Ich setzte den Tee auf und liess ihn ziehen. Ich holte schon einmal zwei Tassen und Süssstoff und ging zurück ins Wohnzimmer. Sie war nervös und knetete ihre Hände. In der Hemdtasche hatte ich einen Zehner, den ich ihr gab. „Bitte, Ihr Rückgeld.“

Sie weigerte sich, das Geld anzunehmen. „Ich bestehe darauf, dass Sie den großen Schein annehmen und mir nichts wiedergeben. Ich bin Ihnen sehr dankbar. Und nochmals meine Bitte: es wäre mir wirklich recht, wenn es unter uns bliebe. In letzter Zeit vergesse ich so schrecklich viel. Mein Mann macht mir wahrscheinlich heftige Vorwürfe. Da hab ich schon mal gar keinen Bock drauf. „

Sie war keine Sexbombe. Eher Typ langweilige Hausfrau. Aber ich hatte das Gefühl, unter der Oberfläche brodelte ein Vulkan. Sie trug eine Jeans. Ich erinnerte mich daran, wie ich vor einiger Zeit im Auto sass und sie mit dem Fahrrad angeradelt kam. Ich suchte etwas im Handschuhfach, als ich sie bemerkte. Sie trug einen kurzen Rock. Und wenn sie trampelte, konnte man ihr Höschen sehen. Weiß, Feinripp. Gibt es etwas Öderes?

Aber der Gedanke beschäftigte mich. War ihre Schatzkiste rasiert? Wie schmeckte sie?

Ich holte den Tee und stellte die Tassen auf den Wohnzimmertisch. Sie nahm sich etwas Süßstoff. „Das war ja echt Zufall, dass Sie gerade da waren.“

„Meistens sind wir uns Samstags ab und zu in dem anderen Supermarkt begegnet.“

Sie lächelte. „Ja, das stimmt.“

„Sie haben ein schönes Lächeln.“

„Sie machen mich verlegen. Ich muß gehen.“

„Müssen Sie heute noch einmal raus?“

„Warum fragen Sie?“

„Sie haben gerade gesagt, dass Sie das Gefühl haben, vergesslich worden zu sein. Ihre Bluse ist ein wenig durchsichtig. Und man sieht, dass Sie keinen BH und kein Unterhemd tragen.“

„Oh“. Sie wurde wieder etwas rot und legte die Hände vor ihre Brüste, als wenn sie gar nichts anhätte.

Sie stand auf. „Ich muß los.“

Sie wollte an mir vorbei. Ich fasste sanft an ihre Oberarme und sie blieb stehen. Dann nahme ich ihre Hände weg, die sie schützend vor die Brüste gelegt hatte. Sie ließ es geschehen. Ich legte ihr meine flachen Hände auf die Titten, meine Daumen umspielten ihre Nippel, die bald hart wurden und sich unter dem Stoff bald deutlich abzeichneten.

„Tun Sie das nicht!“ stöhnte sie.

„Warum nicht? Gefällt es Ihnen nicht?“

„Doch. Ich bin geil. Und jetzt will ich ficken.“

Mit einer enormen Geschwindigkeit knöpfte sie die Bluse auf und warf sie auf den Boden. Dann zog sie ihre Schuhe und die Jeans und ihr Höschen aus. Sie war rasiert. Und ich konnte riechen, dass ihre Möse feucht war. Sie machte meinen Gürtel auf und zog die Hose runter, ebenso die Unterhose. Sie langte nach ihrer Jeans und fischte ein Kondom aus der Hosentasche. Sie befreite den Gummi aus der Verpackung und nahm meinen Schwanz in die Hand. Sie massierte ihn und er wurde steif. Sie rollte das Kondom über ihm aus und dann lutschte sie an meinem Schwengel, wie es noch nie zuvor eine Frau getan hatte. Und mit einem Mal fand ich sie richtig attraktiv. Sie setzte auch die Brille ab.

„Komm, setz dich“ sagte sie zu mir. Ich setzte mich auf die Couch, Hose und Unterhose nach unten geschoben. Dann setzte sie sich auf mich drauf. Vorsichtig führte sie sich mein erigiertes Stück ein. Und dann ritt sie auf mir, dass mir hören und sehen verging. Sie liess das Becken kreisen, nicht nur horizontal, sondern auch vertikal. Sie stülpte sich mit jeder Bewegung neu über meinen Schwanz drüber. Ich war ganz tief in ihr drin. „Boah, tut das gut. Mein Mann fickt mich nicht mehr. Ich weiß nicht warum. Und ab und zu brauche ich einfach einen Schwanz in meiner Muschi.“

Sie legte noch einmal einen Zahn zu. Ich stemmte mich ihr so gut es ging, entgegen. Sie lehnte den Oberkörper weit nach hinten. Ihre Brüste standen nach vorn ab. Sie waren nicht groß, hatten aber schöne Form. Ich saugte und lutschte an ihnen.

„Oh, ich komme, ich komme, ich komme, jaaaaaahhhhh. Oh mein Gott, oh mein Gott, oh mein Gott!“

Ich hatte im selben Moment meine weiße Ladung in das Kondom abgeschossen. Sie keuchte und kam erst langsam von ihrem Höhepunkt herunter.

Dann stieg sie von mir und zog sich ihre Sachen an, als wenn nichts gewesen wäre. Ich tat das gleiche.

„Morgen, gleiche Uhrzeit?“

„Sehr gern.“

Ich war gespannt.

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