Trenchcoat

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Trenchcoat

Trenchcoat

Nada Njiente

Ihr Atem ging schwerer. "Lass die Finger da weg" "Ich mach doch gar nichts!" "Sehr brav, meine kleine Prinzessin, und jetzt spreize deine Beine, soweit wie du kannst und leg deine Fußsohlen aneinander." Veronique atmete stärker, ihr war es, als ob ein Luftzug ihre Möse streichelte, die kalte Luft legte sich auf ihren Kitzler, das erregte sie so sehr, dass ein leises Stöhnen über ihre Lippen drang. "Gut so - Wie fühlst Du Dich?" "Wunderbar" "Und - woran liegt das?" "Ich weiß nicht, vielleicht daran dass Du es bist?!?" "Das wollte ich hören. Was machst Du heute Abend?" "Ich wollte ins Kino gehen, mit einer Freundin..." "Sag ihr ab, Du kommst zu mir, ich hab ein Geschenk für Dich." "Wann?" "Jetzt gleich! Zieh Deine Stiefel an.- Was trägst Du gerade?" "Ein Kleid" "Zieh es aus, leg nur einen Mantel über und mach Dich auf den Weg." Sie schritt durch die Strassen, den grünen Trenchcoat mit einem Gürtel fest um ihren Leib geschlossen. Tack-tack-tack- klackten ihre Schritte auf dem Asphalt. Sie fühlte wie ihr vor Erwartung der Saft in die Möse floss. So etwas hatte sie noch nie getan. Sie spürte ihre Oberschenkel intensiver als sonst. Bei jedem Schritt rieben die Schamlippen aneinander, ihr Herz klopfte lauter, es pochte in ihren Schläfen. Sie hatte das Gefühl jeder könne sehen was mit ihr los war, sie blickte zu Boden, dann hob sie den Kopf - Und wenn schon, sie wussten es ja doch nicht - Niemand wusste es. Nur sie und er, und es war geil! Ein stolzes Lächeln umspielte ihre Lippen, sie würde es ausprobieren, sie wollte es wissen, egal was passierte, er würde Tiefen in ihr ergründen, von denen sie selbst noch nichts wusste... Da war der Klingelknopf, ein Summer ertönte, sie stieß die schwere Holztüre auf, ein dunkler Korridor lag vor ihr. Vierter Stock, ganz oben.

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Gedichte auf den Leib geschrieben