Trenchcoat

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Nada Njiente

"Willst Du das mit mir tun?" "Ja" "Soll ich Dein Meister sein?" Wieder ein klares "Ja" – "Willst Du meine willenlose Sklavin sein, und mir immer bedingungslos gehorchen?" "Ja, das will ich." "Gut, ich werde Dich sanft einführen. Du musst mir immer klar zu verstehen geben wann Dir etwas zu weit geht, das ist wichtig. Überlege es Dir genau. Wirst Du das tun?" „Ja" „Ich werde Dir jetzt Dein Halsband anlegen und Fesseln an die Gelenke, jedes mal, wenn Du zu mir kommst und meine Sklavin sein willst, wirst Du sie tragen, hast Du verstanden?" "Ja" „Wenn ich Dir weh tue, dann will ich jedes Mal ein deutliches „Danke mein Meister“ hören, ist das klar?“ „Ja, mein Meister!“ "Sehr gut, dann werde ich jetzt beginnen." Veronique stand im Dunkeln, die Beine leicht gegrätscht und harrte der Dinge, erwartungsvoll. Er legte ihr die Bandage an, dann spürte sie wie sich etwas hartes, kaltes um eine ihrer Schamlippen legte, eine Klammer kniff hinein, Veronique stöhnte leicht. "Ist das zuviel?" fragte er sie. "Nein" war die Antwort. Die andere Klammer biss sich in die Schamlippe und eine Kette baumelte nun zwischen ihren Beinen. Raphael strich über ihre Brüste, die Nippel waren hoch aufgerichtet und ein süßes Gefühl löste sich wie ein Tropfen von ihrem Busen, dann bohrten sich die Zähne der Klammern in den Hof, die Warze wurde noch steifer, das gleiche auf der anderen Seite. Nun waren beide Brüste mit einer schwingenden Kette verbunden. Es tat weh, aber sie wollte es aushalten. Es war ihr ein Genuss etwas mit sich geschehen zu lassen, worauf sie keinen Einfluss hatte. Eine Art lebendiges Spielzeug zu sein, mit dem er tun und lassen konnte, was er wollte. Er trat wieder hinter sie. "Beug' Dich nach vorne." Jetzt gab sie ihm den Blick frei auf ihre schöne rosige Möse. Die Lippen waren weich und fleischig, aus dem Loch trat ein kleiner Rinnsal der Lust. Er schob zwei Finger hinein - warm und feucht war es darin. Veronique gluckste in sich hinein, wie schön sich das anfühlte, er rieb' ihr leicht die Wände der Scham, ein weiterer Finger drückte auf den Kitzler und rieb ihn fest, bis er hervortrat. Dann zog er die Hand zurück und gab ihr einen festen, harten Schlag auf die Hinterbacken, Veronique stieß ein spitzen Schrei aus. „Wie heißt das?“ konterte Stefan „Danke mein Meister!“ War die Antwort. Stefan war zufrieden, das war erst einmal genug. Später würde er schon wissen, was er zu tun hatte.

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