Trio Diavolo

Manche Frauen mögen’s heiß - Kapitel 6

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Trio Diavolo

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Andreas

“, rief Judith gutgelaunt. Die Pizzeria war relativ leer, so dass die Freunde nicht lange auf das Essen warten mussten. Judith begnügte sich mit einem Salatteller und etwas Pizzabrot. Niko gönnte sich Spaghetti alle Vongele und Pauli eine Pizza Diavolo. „Du magst es immer noch scharf!“ Pauli erwiderte Judiths Anspielung mit einem mehrdeutigen Grinsen. Sie trank einen Schluck von ihrem Pils, ehe sie antwortete. „Soll ich Niko fragen, wo deine Vorlieben liegen, Süße?“ „Kannst du dir das nicht denken, Pauli?“ Niko wurde durch den Wein mutiger. „Hey, Pauli hat mich gefragt!“, entrüstete Judith sich mit einem Lächeln. Pauline spürte eine erneute Wärme, die sich schon wieder in ihrer Hose anstaute. Sie dachte an die Aktion im Bus und es fehlte wirklich nicht viel, dass sie nicht auch hier in der Pizzeria blankgezogen hätte. Es war weniger Niko, der sie so aufregte. Judiths barocke Formen lockten Pauline und sie wollte diese Fülle endlich wieder mit ihren Händen berühren. Die dralle Schöne nahm Paulis Geilheit mit allen Sinnen wahr. Judith wollte mit ihrer Freundin alleine sein. Sie flüsterte Niko etwas zu, das Pauline nicht verstehen konnte. Niko nickte zustimmend. Als der Kellner die leeren Teller abräumte und Niko ihn um die Rechnung bat, zwinkerte Judith Pauli zu. „Niko geht schonmal nachhause zu meinen Eltern. Er will mit meinem Papa ein Champions League Spiel anschauen und dabei noch ein Weinchen schlürfen. Wenn du willst, kannst du mit ja mal deine Bude zeigen.“ Paulines Herz machte Sprünge. Niko schien nicht sauer zu sein, was sie sehr beruhigte. An diesem Abend spielten tatsächlich die Bayern gegen Real Madrid und Pauli wusste noch, dass Niko ein glühender Fan der Münchner war. „Dann schaust du dir meine Wohnung aber ein andermal an, Niko!“ Der junge Mann versprach es mit einem offenen Lächeln. Er mochte Pauli seht, was auch an diversen heißen Spielen lag. Niko dachte gerne daran zurück, wie er mit den beiden Mädchen erotische Erfahrungen sammeln durfte. Als der Kellner die Rechnung brachte, übernahm Niko die Zeche. Er arbeitete inzwischen in der PR-Abteilung eines global agierenden Unternehmens, wodurch er über ein durchaus hoch zu nennendes Monatseinkommen verfügte. Auf der Straße verabschiedete er sich von den zwei jungen Frauen. Pauli und Judith gingen zu Fuß, da die Wohnung sich in einer Straße befand, die nicht weit entfernt von der Pizzeria lag. Die Frauen hakten sich unter, wobei Judiths Hand Paulis Po streifte. Judith strahlte etwas Mütterliches aus, das Pauline seit der gemeinsamen Schulzeit anzog. Der dunkelblaue Rock und die golden glitzernde Bluse verstärkten diesen Effekt, zu dem Paulis burschikoses Outfit seinen Teilbeitrug. Sie sah auf ihre knöchelhohen Sneaker, verglich sie mit Judiths hochhakigen Stiefeln. Pauli konnte sich nicht verstellen. Judith spürte genau, was in ihrer Freundin vorging. Pauli fingerte den Schlüsselbund aus ihrer Sportjacke, wobei sie ihn beinahe fallen ließ. Sie war nervös und zudem nahm sie die altbekannten Signale wahr, die ihr Körper aussandte. Pauline sperrte die Wohnungstür auf, während ihr Hintern zu kribbeln begann.

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