Er leckte mich kurz, drehte mich aber wieder auf den Bauch, so dass ich wieder auf die Szene draussen sehen konnte. Ich sah, wie Annie gerade von einem enorm grossen Schwanz hart in ihr kleines Fötzchen gefickt wurde, und sie ihren Arsch noch höher hob, um dem Genuss noch näher zu sein….Unwillkürlich hob ich mein Hinterteil ebenfalls, und Phillipp verstand es als Einladung, mir genüsslich den Anus zu lecken. Ich genoss seine Zunge, die mich genüsslich in den Arsch fickte, und spürte, wie ein Plug dort hinein gedrückt wurde. Wow, das liebe ich! Es ist ein geiles Gefühl, so gefüllt zu sein….Ich spürte, wie Phillipps Finger sich einer nach dem anderen in meine Fotze drückten, und konnte nur laut aufstöhnen. Da merkte ich, dass meine Hand einen schönen Metall-Plug erfasste, und mir kam eine Idee….Ich deutete Phillipp an, sich an meine Stelle zu legen, zu schauen, und zu geniessen. Leise flüsterte ich ihm ins Ohr: „ Jetzt , mein Heisser, machen wir es wie du es brauchst!“, und drückte ihm den Plug fest in sein enges Arschloch. Er stöhnte auf. Ich bewegte das Ding ein wenig in ihm, und legte ihm einige Kissen unter den Hintern, sein Schwanz und seine Eier waren gut greifbar für mich. Ich sah mich um, und fand einen Seidengürtel. Perfekt. Er liebte fest abgebundene Eier, die frau dann noch ein wenig mehr quält, wenn sie hart und fest vorstehen. So band ich sein Gehänge fest ab, machte seinen Schwanz gut nass mit meinem Mund, und fing an, ihn abzuwichsen. Ich molk ihn, wie eine Kuh, und gleichzeitig massierte ich seine Eier noch fester, als ich dann noch begann, den Plug aus seinem Arsch zu ziehen, spritzte er eine grosse Ladung seines warmen Saftes zum Teil in meinen Mund, meine Hände und auf das Bett…
Ich drehte ihn um, nahm die Kissen weg, und sagte zu ihm: „ So, mein Geiler, jetzt zu mir, jetzt wirst du es mir so richtig besorgen…du weisst ja inzwischen auch, was ich mag!“.
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