Wofür es keinen Gedanken mehr brauchte, nur das Folgen der Emotionen.
Es gab keine Zurückhaltung mehr. Und auch kein Bedürfnis, jetzt noch irgendwelche komplizierten Stellungen oder sonstige Spielchen auszuprobieren. Stattdessen nahm er mich einfach. Stieß zu, immer wieder. Er gehorchte seinem Körper und gab sich diesen Empfindungen hin – im Vertrauen, dass dies auch für mich das Richtige sein würde.
Und wie immer, wenn er mich einfach so nimmt, so richtig hemmungslos, konnte ich nicht anders als loszustöhnen. Er schaffte es einfach, mich unglaublich geil zu machen. Genau die Punkte zu treffen, die mich betteln lassen, doch bitte genauso weiterzumachen, weil ich so knapp davor bin, gleich zu kommen. Und so war es auch diesmal.
Ich spürte, wie nah er war. Wie wenig noch fehlte. Und wie sich auch in mir der Orgasmus aufbaute.
Sein Atem an meinem Hals, unregelmäßig. Das zu hören gab mir fast den Rest.
„Jetzt…“, flüsterte er an.
Ich ließ ihn nicht ausreden. Zog ihn stattdessen mit meinen Beinen noch mal heftig zu mir. Meine Lippen auf seinem Mund, erstickten sein Stöhnen.
Sein Körper spannte sich hart gegen meinen.
Seine Hände hielten mich fest. Und dann kam er. Ein Laut, der sich in meinem Mund verlor. Und ich spürte, wie er in mir abspritzte. Und dennoch nicht aufhörte, mich zu ficken.
Ich legte den Kopf leicht in den Nacken, etwas nach hinten überdehnt. Und lauschte einfach nur in mich. Konnte fühlen, wie der Orgasmus mich mit sich nahm. Wie er sich aufbaute, wie eine Welle, größer wurde, und meinen ganzen Körper durchflutete. Wie er mich mitnahm, einen kleinen Augenblick außerhalb von Raum und Zeit sein ließ. Und mich dann zurück in die Realität brachte. Noch leicht zitternd. Aber immer noch fest mit ihm verschlungen.
Er blieb noch einen Moment bewegungslos in mir. Stiller jetzt.
Über das Ausziehen
7 10-16 Minuten 1 Kommentar
Über das Ausziehen
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Ach Leni ....
schreibt Stayhungry