Überraschungen

Ob das gut geht? – Teil 29

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Jo Diarist

Das Inhaberehepaar, eine Bürokraft und ein Angestellter, der in den Ruhestand gehen will, wenn sich Lisa eingearbeitet hat.
Bei mir wird es ein größeres Team. Wenn alles klappt, bekomme ich einen Job in einem großen Projektierungsbüro. Nur die 50 km Anfahrt stören mich ein bisschen, aber ein Stück Autobahn verkürzt die Fahrzeit erheblich.

Mittagspause bei strahlendem Sonnenschein. Lisa und ich sitzen auf der Parkbank, wo sie mir den ersten richtigen Blowjob gegeben hat. Ein paar Anzüglichkeiten haben die Stimmung schon erheblich aufgelockert, als Lisa plötzlich fragt:
„Was wünschst du dir? Was würdest du gerne mal mit mir machen?“
Soll ich? Ist es ein Fehler, wenn ich es wieder anspreche? Egal, eine Andeutung wird schon keinen Schaden anrichten.
„Du weißt …“
„Außer dem, was du jetzt sagen willst“, fährt mir Lisa in die Parade, ohne Verärgerung zu zeigen.
Sie kennt mich einfach schon zu gut, aber es gibt da noch etwas, was ich schon immer mal, auch mit Conny testen wollte.
„Ich würde gerne einmal ausprobieren, wie viel davon“, ich halte meine rechte Hand hoch, „bei dir rein passt.“
Gespannt beobachte ich ihre Reaktion.
„Huuiii“, entweicht es ihr, und sie greift sich meine Hand. „Ganz schön groß für mein Punzel.“
Diesen Ausdruck aus ihrer Kindheit, verwendet sie nur selten im Zusammenhang mit ihrem Feuchtgebiet.
Nachdenklich betrachtet sie die Finger, drückt sie zusammen und versucht, den Durchmesser einzuschätzen.
„Du musst aber vorsichtig sein dabei, ja?“, bittet sie lächelnd.
„Ernstlich?“, hake ich erstaunt nach.
„Ja, weil ich auch schon einige Male beim Selfmade mit dem Gedanken gespielt habe. Also, in der Zeit, als ich keinen Mann an mich herangelassen habe. Mehr als vier Finger gingen jedoch nie. Am Daumen dazu bin ich immer gescheitert.“
Ich kann’s kaum fassen.

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