Dass sie dazu ja sagt, lag außerhalb meiner Vorstellung.
„Hmm, der Gedanke macht mich schon ganz hibbelig“, meint Lisa und öffnet den Hosenbund ihrer Jeans. „Tu doch schon mal ein bisschen vorarbeiten“, fordert sie und schiebt meine Hand in den Slip.
Meine Güte, da ist ja Land unter. Macht sie die Aussicht auf dieses Erlebnis wirklich so an?
Anscheinend schon, denn genüsslich schließt Lisa die Augen, als ich erst mit einem, dann mit zwei Fingern eindringe. Viel davon geht allerdings nicht, weil Slip und Hose störend wirken.
Gebannt beobachte ich ihr Mienenspiel, bevor ich ihr einen Kuss auf die Lippen hauche.
Lisa öffnet die Augen, besinnt sich einen Moment und macht sich dann an meiner Hose zu schaffen.
„Nicht hier“, flehe ich und versuche, sie davon abzuhalten.
„Oh doch! Gerade hier“, bestimmt sie schmunzelnd, greift aber in ihre Hosentasche und zieht ein sauberes Stofftaschentuch heraus. Die aus Papier mag sie eben nicht.
„Drück das drauf, wenn’s soweit ist, nicht dass wir deine Klamotten einsauen“, meint sie feixend und befreit den schon harten Lustmolch aus seinem Gefängnis.
Die Arme über kreuz, befummeln wir uns gegenseitig.
Wie sie das nur macht? Sie genießt stöhnend meine Fingerarbeit, während Kleintobi sich über Zuwendung nicht beklagen kann.
Immer wieder muss ich mich zusammenreißen, nicht nur zu empfangen. So schön ist es, wie sie mit dem Zeigefinger das Köpfchen streichelt, während der Daumen den Unterrand der Eichel reizt. Zwischendurch immer wieder einmal Wichsbewegungen oder ein beherzter Griff ins Gehänge.
Die Quelle zwischen ihren Beinen sprudelt kräftig, bei meiner Fingerarbeit. Vielleicht ist es auch gut so, dass mich die Konzentration darauf immer wieder ablenkt, sonst könnte unser Spiel sehr schnell beendet sein.
Kurz blitzt der Gedanke in mir auf: Was wäre, wenn jetzt Ralf um die Ecke käme?
Überraschungen
Ob das gut geht? – Teil 29
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